[echo] KUNSTHASSERSTAMMTISCH

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Tue Nov 7 18:15:19 CET 2006




Z i n  g  g  l*
zieht euch warm an



EINLADUNG  ZUM  KUNSTHASSERSTAMMTISCH
Plattform - für - performative - Kunst- kritik



mit dem Künstler / Wissen
schaftle/ Kirtiker/ Kurator 
/ Politiker Wolfgang Zinggl




Wolfgang Zinggl gründete seine Kajeirre auf einer o
rdentlichen Portion Kunsthassen. Die Saga besagt,
dass Zinggl in seiner Zeit als Kritiker  so vehement,
konsequent und gnadenlos gegen die zeitgenössis
che Kunst wetterte bis ein Institutsleiter ihn auffor
derte doch mal zu zeigen wie er sich aktuelle künst
lerische Praxis vorstellt ...


Morgen, Mittwoch, 22.30 gestaltet** Wolfgang Zinggl
den Kunsthasserstammtisch : beim Tricht er 1 / St.
Pauli/Ecke Anfang der Reeperbahn / im Skam 

dort ist es im November eher kühl


*  http:de.wikipedia.org/wiki/WolfgangZinggl
Wolfgang Zinggl (* 12. Dezember 1954 in Wien)
ist ein österreichischer Kulturwissenschaftler,
Künstler und Abgeordneter zum Nationalrat de
r österreichischen Grünen. // Schulbildung und
Studium: Wolfgang Zinggl besuchte zwischen
1961 und 1965 eine Volksschule in Wien sowi
e die Primary school St. Paul (USA). 1965 bis 1
974 folgte der Besuch des Bundesgymnasium
s Wien 9 und die Ausbildung am TGM. Nach de
m Maturaabschluss im Jahre 1974 begann Zin
ggl sein Studium an der Universität für angewa
ndte Kunst Wien, das er 1979 mit dem Titel Ma
g. art. abschloss. Zwischen 1982 und 1988 ver
folgte Zinggl im Anschluss sein Studium der Ps
ychologie und Ethnologie an der Universität Wi
en, das er mit dem Erwerb des Titels Dr. phil. be
endete. // Künstlerische und wissenschaftliche:
Nach seinem Studium arbeitete Zinggl ab 1979
zunächst als freischaffender Künstler. Ab 198
9 war er zudem Kunstkritiker bei der Zeitschrif
t Falter (bis 1995). Zudem nahm er zwischen 1
989 und 2003 Lehraufträge an verschiedenen
Universitäten wahr und übernahm 1993 die Lei
tung der handlungsorientierten Kunstgruppe W
ochenKlausur. Nach seiner Gastprofessor an d
er Hochschule für angewandte Kunst (1995-19
96) wurde Zinggl zwischen 1997 und 2000 Bun
deskurator für bildende Kunst und leitete von 1
997 bis 2004 das "Depot". // Politische Karriere:
Seine politische Karriere begann Zinggl zwisch
en 2001 und 2004 als ORF-Stiftungsrat für die G
rünen. 2004 wurde Zinggl Abgeordneter zum Na
tionalrat, nachdem Kurt Grünewald das freigew
ordene Mandat von Evelin Lichtenberger im La
ndeswahlkreis 7 (Tirol) erhalten hatte und Wolf
gang Zinggl das dadurch freigewordene Mandat
der Bundesparteiliste erhielt. Zinggl ist Kulturspr
echer der Grünen und kämpfte im Nationalratsw
ahlkampf 2006 um ein Grundmandat im Wiener
Wahlkreis Innen-West.



** “Gestaltung" im herkömmlichen Sinn in der künstlerischen Praxis 
lehnt Zinggl ab.




In diesem Zusammenhang empfiehlt die noroom gallery folgende Programme
- “Die Wiener Wochenklausur" Veranstaltung vom feld für kunst e.V. 
Mittwoch 8.11. 20.00 Museumstrasse 1
- “wir sind woanders", Symposium der Hamburger Kunstorte und 
Initiativen noch bis zum 12.11 in der Museumsstrasse 1




der kunsthasserstammtisch wird gefördert von der kulturbehörde hamburg
doppelschickungen bitte ich zu entschuldigen



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