[echo] Das Projekt afrika-hamburg.de im Spiegel der rechtslastigen Presse

Bahari Ndogo bahari1 at gmx.de
Tue Oct 3 14:58:47 CEST 2006


Das Projekt afrika-hamburg.de (2004-1005) im Spiegel der rechtslastigen
Presse

Während die bürgerlichen Medien wohlwollend bis neutral über das
kolonialkritische Projekt afrika-hamburg.de berichtet hatten (siehe
http://www.afrika-hamburg.de/pressespiegel.html), kamen polemische Angriffe
von rechts außen.

http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv06/1020060311paz12.htm
Die Preussische Allgemeine Zeitung / das Ostpreussenblatt
Jochen Arp: “Schmelzt ihn ein. Linke Gruppen möchten Wißmann-Denkmal
entfernen.³
Die “Preussische Allgemeine Zeitung³ ist das Sprachrohr der sog.
“heimatvertriebenen Ostpreussen³. Der Journalist Jochen Arp schreibt zudem
auf Webseiten wie www.treue-zu-deutschland.de und publiziert auch in der
rechten “Junge Freiheit³. Ausländerfeindliche Artikel gehören zu den
Lieblingsthemen des Haider-Bewunderers genauso wie Spekulationen über
Opferzahlen im KZ Ausschwitz.
In seinem o.a. Artikel werden der “Afrikaforscher³ Hermann von Wissmann und
sein Kolonialdenkmal glorifiziert und afrika-hamburg.de diskreditiert.
Jochen Arp fabuliert frei erfunden über angebliche Projektziele und
-ergebnisse. 


http://www.jf-archiv.de/archiv05/200506020472.htm
Junge Freiheit 
Hans-Joachim von Leesen: “Schwieriges koloniales Erbe. In Hamburg erregt
eine Posse um das Denkmal des Kolonialpolitikers Wissmann die Gemüter³
Hans-Joachim von Leesen schreibt für die rechtsgerichtete “Junge Freiheit³,
ferner für die “Preussische Allgemeine Zeitung³,  die “Deutsche
Militärzeitung³ und die rechte  “national-revolutionäre³ Zeitschrift “Wir
selbst³ . Am liebsten hetzt er dabei gegen die Alliierten im Zweiten
Weltkrieg und interpretiert etwa den Angriff Nazi-Deutschlands auf
Jugoslawien “als Befreiung³. In der rechten “Staats- und
Wirtschaftspolitischen Gesellschaft e.V.³ geben sich die beiden Journalisten
von Leesen und Arp die Klinke in die Hand.
Die agitierende Schreibe gegen das Projekt afrika-hamburg.de entspricht in
keiner Weise dem tatsächlichen Projektverlauf und den Ergebnissen.

Hermann von Wissmann ist in kolonialapologetischen Kreisen wie kaum ein
anderer jahrzehntelang als koloniale Medienfigur gefeiert worden in
Denkmälern, Büchern und Warenwerbung. Sein Vita diente bis heute als Folie
für Abenteuerromane über Afrika. Neuere Forschungsergebnisse sehen in ihm
jedoch einen rücksichtslosen Kolonialisten, der vor Mord und “Politik der
verbrannten Erde³ nicht zurückschreckte. Zwangsarbeit und Prügelstrafe waren
seinerzeit an der Tagesordnung.
Biographie und Denkmal unter postkolonialer Lupe:
http://www.afrika-hamburg.de/denkmalbiografie.html

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http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv06/1020060311paz12.htm
© Preußische Allgemeine Zeitung / 11. März 2006

"Schmelzt ihn ein"
Linke Gruppen möchten Wißmann-Denkmal entfernen
von Jochen Arp

Er war der erste, der 1881 auf einer Expedition Äquatorial-Afrika von der
angolanischen Westküste bis zur Ostküste durchquerte, um die Tier- und
Pflanzenwelt, die eingeborene Bevölkerung, Flußläufe und Gebirge zu
erforschen. Als der eigentlich vorgesehene Leiter, der Afrika-Forscher Paul
Rogge, bald nach dem Aufbruch erkrankte, führte er, der 28 Jahre alte
Leutnant aus dem Infanterieregiment 90 aus Rostock, Hermann Wißmann, die
Forschungsarbeiten alleine durch. Er hatte sich durch Studien an der
Universität dazu qualifiziert. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wurde
er vom belgischen König eingeladen, in seinem Auftrag weitere
Forschungsreisen durch Zentralafrika zu unternehmen. Er durchquerte 1883 bis
1885 den Erdteil vom Kongo bis zur Sambesi-Mündung, um nach seiner Rückkehr
wissenschaftliche Schriften über die Ergebnisse seiner Forschungen zu
veröffentlichen. Bald galt er international als einer der bedeutendsten
Afrikaforscher. Heute wird Hermann Wißmann von der linksaußen agitierenden
Zeitung "taz" als "Kolonialverbrecher" beschimpft, dessen Denkmal man am
liebsten einschmelzen würde.

Der Grund für neuerliche Aufregungen über Wißmann (seit 1880 Hermann von
Wißmann) ist die Aktion einer weithin unbekannten finnischen, in Hamburg
lebenden Künstlerin namens Jokinen, die in Abstimmung mit der Hamburger
Kulturbehörde eine seit über 30 Jahren in einem staatlichen Magazin lagernde
Wißmann-Statue an den Hamburger Landungsbrücken wieder aufstellte und die
vorbeiflanierenden Passanten aufforderte, über Internet ihre Meinung
kundzutun: Soll das Wißmann-Denkmal wieder einen prominenten Platz in
Hamburg erhalten, oder soll es verschwinden?

Nach einem Jahr war das Ergebnis nicht mehr zu verschweigen, obgleich es für
die Agitatoren überaus peinlich war. 95 Prozent der 5679 Teilnehmer der
Umfrage stimmten dafür, den bronzenen Wißmann wieder öffentlich in Hamburg
aufzustellen.

Das hatten offensichtlich die Initiatoren nicht erwartet. Um ein wieder
errichtetes Wißmann-Denkmal möglichst fernab der Öffentlichkeit
unterzubringen, wo es kein Tourist und auch kaum ein Hamburger sieht,
verlangen sie, es solle als Denkmal "an den Pranger" gestellt werden, und
zwar auf einer vom Stadtzentrum weit entfernten Insel im Stadtteil Harburg.
Und ihre Gesinnungsgenossin, die finnische Künstlerin, stimmt ein: Sie will
das Denkmal zum Gegenstand "einer künstlerischen Dekonstruktion" machen, was
immer das sein soll, so daß "die lebenden Körper der Besucher in Interaktion
treten mit dem Denkmalkörper".

Nachdem Wißmann sich in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts einen Namen als
Afrika-Forscher gemacht hatte, unter anderem durch die Veröffentlichung der
Bücher "Im Inneren Afrikas", "Die Erforschung des Kasai", "Unter deutscher
Flagge quer durch Afrika von West nach Ost", "Meine zweite Durchquerung
Äquatorialafrikas und Afrika - Schilderung und Ratschläge", wurde er von der
Reichsregierung beauftragt, eine Söldnertruppe aufzustellen, um die
"Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft" zu schützen, die mit Häuptlingen in
Ostafrika Schutzverträge abgeschlossen und von ihnen Gebiete aufgekauft
hatte. 1887 schloß der Sultan von Sansibar einen Zoll- und Küstenvertrag mit
Großbritannien und dem Deutschen Reich, in dem beiden Ländern Rechte im
Küstenstreifen eingeräumt wurden gegen Zahlung jährlicher Abgaben an den
Sultan. Als sich dagegen die arabisch-suahelische Oberschicht wehrte, die
befürchtete, daß die Deutschen ihren Sklaven- und Elfenbeinhandel
unterbinden würden, beauftragte die Reichsregierung den Oberleutnant
Wissmann, eine Söldnertruppe aufzustellen, um das Land zu befrieden. Unter
der Führung von 21 deutschen Offizieren, Ärzten und Beamten sowie 40
Unteroffizieren schlug die Truppe, bestehend aus Somali, Zulu und Sudanesen,
den Aufstand rasch nieder. Wißmann wurde zum Reichskommissar ernannt. Bevor
Ostafrika offiziell deutsches Schutzgebiet wurde, kehrte er nach Deutschland
heim, wurde aber schon bald nach Afrika zurückgerufen, um Gouverneur der
deutschen Kolonie zu werden. Aber schon Ende 1896 mußte er aus
gesundheitlichen Gründen sein Amt aufgeben. Er kehrte nach Deutschland
zurück.

Im ehemaligen Deutsch-Ostafrika, heute Tansania, gilt Wissmann noch immer
als Begründer der Naturschutzgebiete. Ihm ging es besonders um den Schutz
von Elefanten, Nashörnern und Flußpferden, deren Bestände bereits damals
gefährdet waren. Dafür erhielt er vom deutschen Kaiser den Kronenorden. 1905
starb Wissmann an den Folgen eines Jagdunfalls in seinem Haus in der
Steiermark. Er liegt auf dem Melatenfriedhof in Köln begraben.

Seinerzeit wurde ihm in Daressalam, der Hauptstadt Deutsch-Ostafrikas, das
Denkmal errichtet, um das es bei der jetzigen Diskussion geht. Als nach dem
verlorenen Ersten Weltkrieg Deutschland seine Kolonien abgeben mußte, die
dann in englischen Besitz kamen, stellten die Briten das Denkmal der
damaligen Reichsregierung zur Verfügung, die es im Garten der Hamburger
Universität aufstellen ließ. Dort stand Hermann von Wißmann, 2,60 Meter
hoch, auf einem 2,20 Meter hohen Sockel, zu seinen Füßen ein Askari (das ist
ein eingeborener Soldat und nicht - wie unbedarfte Redakteure meinen - der
Angehörige eines bestimmten Stammes), der die deutsche Flagge über einen
toten afrikanischen Löwen senkt. 1943 wurde er von einer britischen
Fliegerbombe vom Sockel gestoßen, nach dem Kriege wieder aufgerichtet, bis
die 68er, die jede deutsche Tradition und jede deutsche Erinnerung zerstören
wollten, das Denkmal beschmierten, beschädigten und schließlich wieder vom
Sockel stürzten. Ohne Gegenwehr ließ die Hamburger Obrigkeit das Denkmal in
einem Magazin verschwinden, bis es vor einem Jahr seine befristete
Wiederauferstehung erlebte. Die vollmundige Ankündigung, die Bevölkerung
könne entscheiden, was mit dem Ehrenmal geschehen soll, müßte in die Tat
umgesetzt werden, doch drücken sich jetzt die damaligen Initiatoren, zu
ihrem Wort zu stehen. Wißmann gehört dort wieder hin, wo ihn Linksradikale
gestürzt haben: in den Garten der Hamburger Universität.

Und das hat der damalige Afrikaforscher und Kolonialpolitiker durchaus
verdient, muten doch seine Auffassungen modern an. So, wenn er geschrieben
hat: "Man soll die Religion, Sitten und Gebräuche der Afrikaner strengstens
respektieren, so weit dieses angeht - besonders bei den Mohammedanern -,
damit man nicht das Gefühl der Anhänglichkeit durch das Bewußtsein eines
Glaubens- und Rassenunterschiedes stört." Und auch der heutige
Kolonialhistoriker Prof. Horst Gründer bestätigt Wißmann, daß er der
deutsche Wissenschaftler war, der einen "beachtlichen Beitrag" zur
Erforschung des schwarzen Kontinents geliefert hat. Er kommt auch zu dem
Schluß, daß die deutsche Kolonialverwaltung keine grundlegenden Unterschiede
zu den Verwaltungssystemen anderer Kolonialmächte gezeigt habe. Sie "war
nicht autoritärer als die französische oder belgische Regierungsweise, mit
der Ausnahme, daß sich im Vergleich mit Frankreich und Portugal die
Deutschen wie die Engländer nie um politische Assimilation der
Kolonialuntertanen bemühten". Er sieht die damalige deutsche Kolonialpolitik
als eine "von außen aufgezwungene Entwicklungspolitik", die die
Voraussetzungen für den späteren Emanzipationsprozeß der Völker Afrikas
schuf.

Umstritten: Wißmann-Statue in Hamburg Foto: action press



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http://www.jf-archiv.de/archiv05/200506020472.htm
© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. 
www.jungefreiheit.de
06/05 04. Februar 2005



Schwieriges koloniales Erbe
In Hamburg erregt eine Posse um das Denkmal des Kolonialpolitikers Wissmann
die Gemüter
Hans-Joachim von Leesen

Als im Herbst 1958 das wiederauf gebaute Zeughaus in (Ost-)Berlin unter dem
Namen "Museum für deutsche Geschichte" mit einer Ausstellung "Waffen und
Uniformen in der Geschichte" wiedereröffnet wurde, fand der Besucher neben
Harnischen, Fahnen preußischer Regimenter, Schlüsseln von 1814 eroberten
französischen Festungen, Theodor Körners Waffenrock auch einen Massai-Speer,
an dessen Spitze eine kleine schwarz-weiß-rote Fahne befestigt war. Diese
hatte Hermann Wissmann (damals noch ohne Adelsprädikat) bei seiner ersten
Afrika-Durchquerung mitgeführt, und die SED hatte keine Bedenken, sie in der
Ausstellung zu zeigen.

Als 46 Jahre später eine Cultur-Cooperation V auf der Hamburger
Oberseebrücke mit Unterstützung der parteilosen Hamburger Kultursenatorin
Dana Horáková ein 1968 von randalierenden Studenten vom Sockel gestürztes
Denkmal des Afrikaforschers und Kolonialpolitikers Hermann von Wissmann im
Rahmen einer Performance wieder aufbaute, empörte sich Jonas Berhe in der
taz über diesen "Kolonialverbrecher".

Das Denkmal soll bis November 2005 dort stehen. Das vorbei flanierende
Publikum ist aufgerufen, auf der Internetseite www.afrika-hamburg.de seine
Meinung über die deutsche Kolonialgeschichte und über die Zukunft des
Denkmals zu äußern. Soll es dort stehenbleiben? Soll es wieder eingelagert
werden? Oder soll man es gar einschmelzen?


Je extremer die Ansicht, desto geringer die Sachkenntnis

Und seitdem unter Mitwirkung einer Rapperin, der finnischen Künstlerin
Jokinen sowie der Schauspielerin Annette Uhlen das Denkmal am neuen Standort
eingeweiht wurde, tobt im Internet eine wilde Meinungsschlacht, die sich
nicht zuletzt dadurch auszeichnet, daß je extremer die Ansicht, desto
geringer die Sachkenntnis des Urhebers ist. Und weiter fällt auf, daß die
wohl eher der linken Szene zuzuordnenden offenbar überwiegend jungen Leute,
die wilde Flüche gegen die Deutschen im allgemeinen und die in den Kolonien
tätig gewesenen im besonderen ausstoßen, fast immer anonym bleiben oder sich
hinter blumigen Pseudonymen ("Seele sucht Seele" oder "Augen auf")
verbergen. Aber man macht auch aufschlußreiche Entdeckungen, so etwa wenn
der Name Mario Mettbach (seinerzeit Hamburger Innensenator) als Teilnehmer
an der Diskussion auftaucht, jener starke zweite Mann hinter dem bunten
Vogel Ronald Schill, der meint, das Wissmann-Denkmal sollte "irgendwo
eingelagert oder auch vernichtet werden".

Was hat es mit diesem Hermann von Wissmann auf sich? Eine nüchterne
lexikalische Aufzählung seiner Lebensdaten gibt Aufschluß: "Wissmann,
Hermann von (seit 1890), geboren Frankfurt an der Oder am 4. September 1853;
gestorben in Weißenbach/ Steiermark, 15. Juni 1905. Deutscher
Afrikaforscher. Durchquerte 1880 bis 1882 als erster Äquatorialafrika von
West nach Ost und erforschte 1884/85 das Kongo-Gebiet. Als Reichskommissar
für Deutsch-Ostafrika warf er 1888-90 den Aufstand arabischer Sklavenhändler
mit Hilfe der ersten deutschen Schutztruppe nieder, 1895 bis 1896 war er
Gouverneur in Deutsch-Ostafrika.

Was ist gegen einen solchen Mann des neunzehnten Jahrhunderts einzuwenden?
Ohne diese allgemeinen Angaben in Frage zu stellen, bedürften sie sogar
einer Ergänzung: Wissmann war der Begründer der ersten Naturschutzgebiete im
damaligen Deutsch-Ostafrika, wodurch vor allem die Elefanten, Nashörner und
Flußpferde geschützt werden sollten. Dafür wurde er von Kaiser Wilhelm 11.
mit dem Kronenorden ausgezeichnet.


Der Bürger ist aufgerufen, über den Erhalt abzustimmen

Das zählt für die Wissmann-Hasser im Internet wenig. Dafür erfährt man, daß
Wissmann angeblich 20.000, 50.000, 100. 000 und - nach der Devise: Wer
bietet mehr? - gar 300.000 Menschen in Afrika umgebracht haben soll. Nicht
nur das: Ein Autor mit dem Decknamen "Ma(h)ler" weiß zu berichten, daß aus
Deutsch-Ostafrika "ausgestopfte Neger" für den Naturkundeunterricht an
deutsche Schulen geliefert worden seien. Als die Zahl jener, die sich im
Internet für den Erhalt des Wissmann-Denkmals ausgesprochen hatten,
erheblich die Denkmalsgegner übertraf, wurde aus deren Kreisen sofort eine
Verschwörungstheorie geboten.

Jüngst ist das derzeit am Hamburger Hafen stehende bronzene Wissmann-Denkmal
ist mit roter Farbe beschmiert worden. Zur Kolonialzeit in Daressalam
errichtet, wurde es nach dem Ersten Weltkrieg von der britischen
Mandatsmacht dem Reich zurückgegeben, dann 1922 vor der Hamburger
Universität wiedererrichtet, in der 68er-Zeit gestürzt. Nun sind die Bürger
eingeladen, sich zu äußern: Soll die Statue bleiben, oder soll die
vernichtet werden?

Der Bund für Denkmal-Erhaltung, der schon viele Denkmale in Hamburg
restauriert hat, verschickt bereits Rundschreiben, um die nötigen Mittel zu
sammeln, das Denkmal auf den Gelände der Hamburger Universität wieder
aufzustellen. 46.500 Euro soll das kosten. 


Foto: Umstrittenes Wissmann-Denkmal in Hamburg: Eine Mehrheit für den Erhalt
deutet sich an 




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