[echo] FWD: newsletter 28 | universalmuseum | housing
Rahel Puffert
zonerp at yahoo.de
Wed Aug 29 21:49:22 CEST 2007
> Newsletter 28 | August 2007
> Museumsakademie Joanneum. Kompetenzzentrum für
> Museologie und Kunst
> _________________________________________________
> INHALT
>
> _*_ Internationale Tagung: Die Zukunft des
> Universalmuseums
> Das Programm im Detail
>
> _*_ Housing, Performing, Staging.
> Das Kunsthaus Graz als Modell für neue
> Ausstellungsstrategien
>
>
> _________________________________________________
>
>
>
> Liebe KollegInnen,
>
> in unserem spätsommerlichen Newsletter möchten wir
> Sie /Euch auf zwei Veranstaltungen im Herbst
aufmerksam machen:
>
> Zunächst auf unsere internationale Tagung im
> Oktober, die der Frage nach der
> Zukunft des Universalmuseums nachgeht. Zahlreiche
> Anmeldungen aus dem In- und Ausland lassen auf eine
spannende
> Diskussion hoffen. Dazu können wir nun
> das umfassende Programm im Detail präsentieren.
>
> Die zweite Veranstaltung Housing, Performing,
> Staging zeitlich und auch
> inhaltlich im steirischen herbst positioniert, fragt
> nach neuen Ausstellungsstrategien und wie sie
abseits des white
> cube funktionieren können. Gibt es einen besseren
Ort für solche
> Fragenals das Kunsthaus Graz, den friendly alien?
>
> In diesem Sinne melden Sie sich an, wir freuen uns
auf Sie!
>
>
> Liebe Grüße vom
> Team der Museumsakademie
>
> _________________________________________________
>
>
> _*_ Die Zukunft des Universalmuseums
> Internationale Tagung
>
> 4. bis 6. Oktober 2007
> Kunsthaus Graz am Landesmuseum Joanneum (A)
>
>
> Universalmuseen sind ein für das 19. Jahrhundert
> charakteristischer
> Museumstyp. Das Landesmuseum Joanneum ist eines der
> ältesten und signifikantesten unter ihnen.
>
> Als Sammlungen zeichnen sich Universalmuseen durch
> eine möglichst umfassende Repräsentation von Kultur
und Natur
> aus. Als Institutionen sind sie durch
> ihre hohe funktionale Komplexität ausgezeichnet und
> haben einen Geltungsanspruch mit betont
identitätspolitischem
> Selbstverständnis.
>
> Geschichte, Funktionen, das Potential des so
> genannten Universalmuseum, aber
> auch die Hypotheken und Chancen dieses besonderen
> Typs von Museum werden
> ausgelotet: Welche Perspektiven eröffnen sich den
> Universalmuseen heute? Wie
> kann ein organisatorischer und ideeller Zusammenhalt
> in beständig wachsenden
> und komplexen Verbundmuseen möglich sein? Wie kann
> das Universalmuseum seine
> Attraktivität angesichts einer Zunahme von
> Spezialmuseen und der Prominenz
> nationaler Sammlungen wahren? Wie kann es seiner
> Tradition gerecht werden ohne den Anschluss an die
> museologischen Gegenwart zu verspielen?
>
>
> mit:
> Mag. Dr. Peter Assmann
> Direktor Oberösterreichische Landesmuseen und
> Präsident des ÖMB, Linz (A)
> Dr. Ina Busch
> Direktorin Hessisches Landesmuseum Darmstadt (D)
> Dr. Roger Fayet
> Direktor Museum Allerheiligen Schaffhausen (CH)
> Prof. Dr. Michael Fehr
> Institut für Kunst im Kontext, UDK, Berlin (D)
> Dr. Vanessa Hirsch
> Direktionsassistenz, Altonaer Museum in Hamburg (D)
> Dr. Wolfgang Kos
> Direktor Wien Museum, Wien (A)
> Mag. Dr. Wolfgang Muchitsch
> Direktor Landesmuseum Joanneum, Graz (A)
> Dr. Sabine Offe
> Universität Bremen, Fachbereich Kulturwissenschaften
> (D)
> Prof. Dr. Michael Parmentier
> Institut für Allgemeine Pädagogik,
> Humboldt-Universität zu Berlin (D)
> Peter Pakesch
> Intendant Landesmuseum Joanneum, Graz (A)
> Dr. Zarka Vujic
> Museology Section/Department of Information
> Sciences, Zagreb University
> (CRO)
> Dr. Heinrich Wefing
> Kulturkorrespondent der Frankfurter Allgemeinen
> Zeitung in Berlin (D)
> Dr. Stéphanie Wintzerith
> Wissenschaftliche Leiterin am Zentrum für Evaluation
> und Besucherforschung
> am Badischen Landesmuseum (D)
>
>
> _________________________________________________
>
> PROGRAMM
> _________________________________________________
>
> Donnerstag, 4. Oktober 2007
> Planetensaal Schloss Eggenberg
>
> ab 16:00
> Registrierung | Tagungsbüro
>
> 17:00
> Begrüßung Peter Pakesch, Dr. Wolfgang Muchitsch
>
> 17:30-18:30
> Eröffnungsvortrag
> Bildungsort Universalmuseum? Ein Plädoyer für die
> Unverzichtbarkeit von
> Mythen
> Dr. Sabine Offe
>
> 19:00
> Empfang
>
>
>
>
> Freitag, 5. Oktober
> Space04 Kunsthaus Graz
>
> *_* Universalitäten
>
> 9:30-10:10
> Macrocosmos in Microcosmo heute. Lehren aus der
> Vergangenheit
> Dr. Michael Parmentier
>
> 10:10-10:50
> Die Museumsinsel Berlin als Universalmuseum
> (Arbeitstitel)
> Dr. Heinrich Wefing
>
> 10:50-11:20
> Pause
>
> 11:20-12:00
> Skizze eines Museums der Metamuster
> Dr. Michael Fehr
>
> 12:00-13:00
> Diskussion
>
> 13:00-14:30
> Mittagspause
>
> *_* Transformationen. Neupositionierung von
> Universalmuseen I
>
> 14:30-15:30
> Von d'Alembert zu Ernst von Glasersfeld.
> Der Beitrag der Universalmuseen zur
> Wirklichkeitserforschung
> Dr. Ina Busch
>
> 15:30-16:30
> Universalmuseen: ein universales Publikum?
> Dr. Stéphanie Wintzerith
>
>
>
> Samstag, 6. Oktober
> Space04 Kunsthaus Graz
>
>
> *_* Vom Landesmuseum zum Universalmuseum?
> Entwicklungsperspektiven der Österreichischen
> Landesmuseen
>
> 9:30-10:00
> Wie erfülle ich den Auftrag eines Landesmuseums?
> Dr. Wolfgang Muchitsch
>
> 10:00-11:30
> Vom Landesmuseum zum Universalmuseum
> Mag.Dr. Peter Assmann, Dr. Wolfgang Kos, Dr.
> Wolfgang Muchitsch, Peter
> Pakesch
>
> 11:30-13:00
> Mittagspause
>
> *_* Transformationen. Neupositionierung von
> Universalmuseen II
>
> 13:00-14:00
> Without the universal museum a real problem or an
> advantage?
> Dr. arka Vujic
>
> 14:00-14:30
> Pause
>
> 14:30-15:30
> Das Universalmuseum: eigentlich ein Heimatmuseum?
> Fallbeispiel
> Schaffhausen
> Dr. Roger Fayet
>
> 15:30-16:30
> Die Reform des Altonaer Museums als Beispiel für das
> Zukunftspotential von
> Universalmuseen
> Dr. Vanessa Hirsch
> _________________________________________________
>
> Anmeldung:
> Für die Veranstaltung melden Sie sich bitte
> schriftlich unter
> office at museumsakademie-joanneum.at oder per Fax +43
> 316 8017 9808 an.
>
> _________________________________________________
>
> Kosten:
> Die Kosten der Tagung beschränken sich auf einen
> Unkostenbeitrag von 25 .
> ________________________________________________
>
> Diese Veranstaltung wird gefördert von:
> von Land Steiermark | Wissenschaft
>
> ________________________________________________
>
>
> _*_ Housing, Performing, Staging.
> Das Kunsthaus Graz als Modell für neue
> Ausstellungsstrategien
>
> 28.-29. September 2007, Kunsthaus Graz (A)
>
>
> Dank seiner ungewöhnlichen äußeren Erscheinung ist
> das Kunsthaus Graz längst
> zu einem neuen städtischen Wahrzeichen geworden. Für
> das Ausstellen bedeutet
> die unkonventionelle Raumsprache seines Inneren die
> immer neue Suche nach
> ebenso unkonventionellen kuratorischen und
> gestalterischen Lösungen. In
> Führungen, Präsentationen und Projektberichten mit
> dem Intendanten des
> Hauses, KuratorInnen, KünstlerInnen und
> GestalterInnen möchten wir -
> ausgehend von der aktuellen Ausstellung
> Volksgarten. Die Politik der
> Zugehörigkeit - einen Blick hinter die Kulissen des
> Ausstellungmachens
> organisieren. Wir wollen über die kuratorische
> Herausforderung einer
> Architektur diskutieren, in der man nicht ausstellen
> kann, ohne sie jeweils
> neu zu definieren. Wir fragen, wie sich Objekte oder
> Themen in Szene setzen
> lassen, wenn der architektonische Rahmen derart
> ungewöhnlich und dominant
> ist. Schließlich gehen wir der Frage nach, ob die
> Besonderheit des Ortes ein
> verändertes Selbstverständnis und Zusammenspiel von
> KuratorInnen,
> KünstlerInnen und GestalterInnen notwendig macht.
>
>
>
> mit:
> Adam Budak
> Kurator am Kunsthaus Graz, Mitbegründer des
> Graduiertenstudiengangs
> Kuratorische Theorie und Praxis am Institut für
> Kunstgeschichte der
> Jagiellonen-Universität Krakau
> Niels Jonkhans
> Dipl.Arch. M.Arch, Architekt, Wien / Universität für
> Angewandte Kunst Wien
> Katia Schurl
> Kuratorische Assistenz Kunsthaus Graz
> Prof. Heimo Zobernig
> Künstler, Prof. an der Akademie der bildenden Künste
> Wien
>
> _________________________________________________
>
> Anmeldung:
> Für die Veranstaltung melden Sie sich bitte bis
> 21.09.2007 schriftlich unter
> office at museumsakademie-joanneum.at oder per Fax +43
> 316 8017 9808 an.
>
> _________________________________________________
>
> Kosten:
> Die Kosten für den Workshop betragen 140 Euro bzw.
> 100 Euro.
> Die Veranstaltung ist für das Abo anrechenbar.
>
> _________________________________________________
>
> Kontakt:
> Museumsakademie Joanneum.
> Kompetenzzentrum für Museologie und Kunst
> Raubergasse 10 | 8010 Graz
> ++43.316.8017 9805
> office at museumsakademie-joanneum.at
> http://www.museumsakademie-joanneum.at
>
> _________________________________________________
>
> PROGRAMM
> _________________________________________________
>
> Freitag, 28. September
>
> 10:00-10:30
> Begrüßung und Einführung
>
> 10:30-11:00
> Niels Jonkhans
> Zur Architektur des Museums (dt.)
>
> 11:00-12:30
> Katia Schurl
> Volksgarten. Die Politik der Zugehörigkeit. Zur
> aktuellen Ausstellung (dt.)
>
>
> 12:30-14:00
> Mittagspause
>
> 14:00-15:30
> Heimo Zobernig
> The Drama of Display (dt.)
>
> 15:30-16:00
> Pause
>
> 16:00-17:00
> Niels Jonkhans
> TRANSFORMATIONEN.
> Über räumliche Notwendigkeiten und technische
> Möglichkeiten des
> Ausstellungsraums (dt.)
>
>
> Samstag, 29.September
>
> 10:00-12:00
> Adam Budak
> Performing.
> IN A MOOD FOR LOVE
> On Hospitality and a Theory of a Subtle Gesture
> (dt./engl.)
>
> 12:00-13:30
> Mittagspause
>
> 13:30-15:30
> Adam Budak
> Curating as Art.
> ANGST ESSEN SEELE AUF
> On Necessity of Dogmas, Impossible Marriages, New
> Institutionalism and the
> Politics of Belonging (dt./engl.)
>
> 15:30-16:00
> Schlussrunde
>
> _________________________________________________
>
>
> Ihre E-Mail Adresse befindet sich im Verteiler der
> Museumsakademie Joanneum,
> über den wir Ihnen regelmäßig Informationen zukommen
> lassen. Falls Sie keine
> Aussendungen mehr wünschen, bitten wir Sie unter
> Angabe Ihrer E-Mail Adresse
> um eine kurze Rückmeldung. Ansonsten freuen wir uns,
> dass Sie weiterhin
> unsere Aussendungen erhalten wollen.
>
> _________________________________________________
>
> Die Museumsakademie Joanneum wird gefördert von:
> bm:bwk, zukunftsfonds steiermark
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Alles was der Gesundheit und Entspannung dient. BE A BETTER MEDIZINMANN! www.yahoo.de/clever
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