Re: AW: [echo] Arbeitslosengeld II: Auswirkungen auf die Künstler
| Burk |
Hasenmail at Hansemail.de
Thu Feb 1 19:47:55 CET 2007
missing link:
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/Bundestag/view_petition.asp?PetitionID=369
Tom Thiel wrote:
>Leider hast Du einen nicht funktionierenden Link eingestellt. Was nun?
>
>Tom Thiel
>
>-----Ursprüngliche Nachricht-----
>Von: echo-bounces at soundwarez.org [mailto:echo-bounces at soundwarez.org] Im
>Auftrag von Giulia Follina
>Gesendet: Donnerstag, 1. Februar 2007 14:27
>An: echo at soundwarez.org
>Betreff: [echo] Arbeitslosengeld II: Auswirkungen auf die Künstler
>
>
>Liebe Kollegen und Interessierte!
>Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit, klicken Sie die unten
>stehende URL zur Petition und lesen Sie sich die Begründung durch.
>Danach entschliessen Sie sich solidarisch, gegen die entwürdigende
>Situation der Schauspieler in Deutschland, folgende Petition zu
>zeichnen.
>
>------------------------------------
>AUFRUF ZUR ZEICHNUNG
>
>Die berühmte Praktikums-Petition ('Generation Praktikum'), die große
>Wellen in Presse und Fernsehen geschlagen hat, hatte 47.000
>Mitzeichner/innen. Wenn wir eine ähnliche Zahl erreichen, können
>wir sicher sein, dass es auch um unser Thema eine öffentliche Diskussion
>geben wird.
>
>Der Kollege Uwe Michael Wiebking (Schauspieler aus Hamburg) hat beim
>Deutschen Bundestag eine Petition eingereicht:
>
>'Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Auswirkungen der
>Einführung der Grundsicherung für Arbeitssuchende auf Künstler
>(Schauspieler, Sänger, Tänzer etc.) überprüft werden. Ferner sollen die
>verschärften Anspruchsvoraussetzungen für das Arbeitslosengeld I seit
>dem 01.01.2005 aufgehoben und die alte Rechtslage wieder in Kraft
>gesetzt werden.'
>
>Sie können diese Petition unterstützen, indem Sie auf
>
>http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/Bundestag/view_petition.asp?
>PetitionID=369
>
>die Petition mitzeichnen. Außerdem gibt es dort ein Diskussionsforum, in
>das man weitere Ideen, Kritik usw. eingeben kann.
>
>"Ich bin zwar nicht der Meinung, dass es der Weisheit letzter Schluss
>ist, die Bemessungszeit auf drei Jahre zu verlängern, weil das wieder
>einen Rattenschwanz an Administration hinter sich her zieht: - Wer
>bestimmt, wer Künstler ist? - Was muss man ""einreichen"", um zu
>""beweisen, dass man Künstler ist? usw. Denn wer möchte nicht
>Anspruch auf die verlängerte Bemessungszeit haben... Aber ich
>unterstütze den ersten Teil der Petition! Ich finde, der Bundestag
>sollte sich damit auseinandersetzen, was er freiberuflichen
>Schauspielern zumutet, indem er ihnen auf der einen Seite den Stempel
>der Abhängigen Beschäftigung aufdrückt (sie also nicht in die KSK
>läßt), ihnen aber die Rechte der abhängig Beschäftigten nicht
>gewährt. Schauspieler müssen zwar in die
>Arbeitslosenversicherungskasse einzahlen, haben aber aufgrund der Art
>Ihrer Beschäftigung keinen Anspruch auf Leistungen. Das ist auch
>Sozial-Mißbrauch (und zwar von Amtes wegen) und muss dringend
>geändert werden." - Sören Fenner [theaterjobs.de]
>
>Giulia Follina
>Bahrenfelder Str 322
>22765 Hamburg
>040 5113426
>GFollina at t-online.de
>
>
>
>_______________________________________________
>echo mailing list
>echo at soundwarez.org
>http://soundwarez.org/mailman/listinfo/echo
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