[echo] AW: echo Digest, Vol 4, Issue 16
Susann Stuckert
susann.stuckert at kunstladen101.de
Thu Feb 15 19:35:58 CET 2007
Hallo echosoundwarez,
Die Texte kommen immer noch ziemlich gestuckelt,
unleserlich an.
Kann man da nicht doch noch was machen,
ware angenehmer zum Lesen.
Gute Besserung an BU
Kunstladen101
Au?enstelle fur Kunst in Bahrenfeld
Bahrenfelder Steindamm 101
22761 Hamburg
T.040 899 22 46
Offnungszeiten: Mi. 18h - 20h, Do. u. Fr. 16 - 19h,
Sa. 14 - 17h
www.kunstladen101.de
-----Ursprungliche Nachricht-----
Von: echo-bounces at soundwarez.org
[mailto:echo-bounces at soundwarez.org] Im Auftrag von
echo-request at soundwarez.org
Gesendet: Donnerstag, 15. Februar 2007 11:08
An: echo at soundwarez.org
Betreff: echo Digest, Vol 4, Issue 16
Send echo mailing list submissions to
echo at soundwarez.org
To subscribe or unsubscribe via the World Wide Web, visit
http://soundwarez.org/mailman/listinfo/echo
or, via email, send a message with subject or body 'help' to
echo-request at soundwarez.org
You can reach the person managing the list at
echo-owner at soundwarez.org
When replying, please edit your Subject line so it is more
specific
than "Re: Contents of echo digest..."
Today's Topics:
1. Re: Ausstellung Ahrensburg (Gundula Thors)
2. Tabubruch (Bahari Ndogo)
3. Jonas Kolenc/Wolfgang F ? tterer im ELEKTROHAUS
(M ? ka Farkas)
4. DADA DE NADA: NORMAL KANN JEDER (Birgit Helms)
5. Re: Alles, was wir sehen im WESTWERK.
(bildwechsel at w4w.net)
6. Re: Alles, was wir sehen im WESTWERK. (Christian 3
Rooosen)
7. sorry - fehlmail (bildwechsel at w4w.net)
------------------------------------------------------------
----------
Message: 1
Date: Wed, 14 Feb 2007 16:14:51 +0100
From: "Gundula Thors" <g_thors at gmx.de>
Subject: Re: [echo] Ausstellung Ahrensburg
To: "Kunst, Kritik und Kulturpolitik in Hamburg"
<echo at soundwarez.org>
Message-ID: <001601c7504a$e5913810$14b2a8c0 at namec4a8ef6c63>
Content-Type: text/plain; format=flowed;
charset="Windows-1252";
reply-type=original
Hallo, Hajo,
Dank f|r die Zeitung. Zu der Ausstellung kann ich leider
nicht kommen, weil
ich Besuch aus D|sseldorf bekomme. Au_erdem hat mich die
Grippe umgehauen,
bin hoffentlich am Wochenende wieder fit.
Das ndchste Mal komme ich gerne.
Bis dann, Gundula
----- Original Message -----
From: "Hajo Schiff" <Kommunikontor at T-Online.de>
To: "Liste echo" <echo at soundwarez.org>
Sent: Tuesday, February 13, 2007 5:25 PM
Subject: [echo] Ausstellung Ahrensburg
Wir mvchten zu folgender Ausstellung einladen:
flatten image save as copy
Wlodek Bzowka, MaxCzycholl, Seok Lee und Mark Matthes
18. Februar bis 18. Mdrz 2007
Im Marstall Ahrensburg.
Die Ervffnung ist am 18.02.07 um 11.30 Uhr Die K|nstler sind
anwesend.
Einf|hrende Worte spricht der Kunstmittler Hajo Schiff,
Hamburg.
In der \berlagerung von Fotografie, Malerei und Digitalbild
werden vier
Positionen heutiger Bildfindungen vorgestellt. Zentral dabei
ist bei allen
je individuellen Formulierungen die Frage nach Wiedergabe,
Manipulation und
Erzeugung von Rdumlichkeit in Abbild und Wahrnehmung. Die
immer mit der Aura
der Wirklichkeit ausgestattete Fotografie kann dabei zu
reiner Malerei
werden, wdhrend die Malerei in alter Tradition realistische
Rdume einerseits
antduscht, andererseits aufhebt. Digitale Bildwelten
verdndern diese beiden
Ausdrucksmvglichkeiten zusdtzlich und erzeugen befremdliche
Raumsituationen.
So entstehen nicht zuletzt auch im Bezug aufeinander
Raumgef|hle, die
vermitteln, das der Blick allein, ohne begleitende Gedanken,
nicht mehr
imstande ist, einen kohdrenten Raum wahrzunehmen. So sehr
die 500 Jahre alte
Zentralperspektive immer noch unsere Wahrnehmung prdgt, es
ist wirklich
einzugestehen, das es auch andere Realitdten gibt.
Die Ausstellung flatten image save as copy von Wlodek
Bzowka,
MaxCzycholl, Seok Lee und Mark Matthes im Kulturzentrum
Marstall in 22926
Ahrensburg, L|becker Stra_e 8, ist gevffnet: Mi Sa 14
17, So 11 17
Uhr.
_______________________________________________
echo mailing list
echo at soundwarez.org
http://soundwarez.org/mailman/listinfo/echo
------------------------------
Message: 2
Date: Wed, 14 Feb 2007 18:13:43 +0100
From: Bahari Ndogo <bahari1 at gmx.de>
Subject: [echo] Tabubruch
To: echo <echo at soundwarez.org>
Message-ID: <C1F901D6.8D4D%bahari1 at gmx.de>
Content-Type: text/plain; charset="ISO-8859-1"
Spiegel online, 14.2.07
BRISANTER BERLINALE-BEITRAG
Lerchen im Keller
Von Wolfgang Hvbel und Alexander Smoltczyk
Der brisanteste Beitrag der 57. Filmfestspiele kommt von den
italienischen
Cineasten-Legenden Paolo und Vittorio Taviani: In "Das Haus
der Lerchen"
schildern sie den t|rkischen Genozid an den Armeniern.
Es ist ein Film voller eindringlicher Bilder, vielsagender
Gesten: Da ist
ein t|rkischer Soldat, der steht ein wenig unbeholfen neben
dem so
herrschaftlich gedeckten Mittagstisch. Er nimmt die
Suppensch|ssel
vorsichtig in die Hdnde, hebt sie an, hdlt kurz inne und -
gie_t die Suppe
langsam |ber das Damasttischtuch.
Der Schrecken beginnt mit Kleinigkeiten. Das Unvorstellbare
stellt sich sehr
hvflich vor.
So beginnen Vvlkermorde. Mit umgest|rzten Suppensch|sseln,
mit plvtzlich
nicht wiederzuerkennenden Vertrauten, mit dem letzten, dem
allerletzten
Gedanken kurz vor dem Hieb: nein, das kann nicht sein.
Die italienischen Regisseure Paolo und Vittorio Taviani,
beide inzwischen
weit in den Siebzigern, zeigen auf der Berlinale mit "Das
Haus der Lerchen"
den wichtigsten, den aufw|hlendsten Beitrag zur
Erinnerungskultur. Er
betrifft den Vvlkermord der T|rken an den Armeniern - und
lduft au_er
Konkurrenz. Aber man wird von ihm sprechen, noch weit hinten
in der T|rkei.
Besonders dort.
Bereits in ihren fr|heren Meisterwerken "Padre Padrone"
(1977) und "Die
Nacht von San Lorenzo" (1982) hatten die Gebr|der Taviani
vorgef|hrt, was
Unterdr|ckung und politische Gewalt mit Menschen anstellen -
und der Wunsch
nach Auflehnung gegen ein unbarmherziges Schicksal. Konnte
"Die Nacht von
San Lorenzo", eine Episode aus dem Widerstandskampf der
Resistenza gegen die
faschistische Miliz, den Irrsinn der Gewalt noch mit
absurder Komik
durchsetzen, so ist "Das Haus der Lerchen" ein tiefschwarzes
Melodram.
Tabu am Bosporus
Noch immer ist der Vvlkermord an den Armeniern tabu am
Bosporus. Und noch
immer mvchten t|rkische Regierungsvertreter, dass es so auch
au_erhalb der
T|rkei sein mvge. Vergangene Woche noch sah der t|rkische
Au_enminister
Abdullah G|l die Beziehungen seines Landes zu den
Vereinigten Staaten
ernsthaft gefdhrdet. Der Grund: eine Resolution des
US-Kongresses, in der
der Vvlkermord der T|rken von 1915 verurteilt wird. "Wenn
diese Resolution
verabschiedet wird", so drohte G|l den an einer
strategischen Partnerschaft
interessierten Vertretern der Bush-Regierung, "warum sollten
wir uns
weiterhin gegenseitig unterst|tzen?"
Knapp hundert Jahre nach dem Verbrechen hat der t|rkische
Schriftsteller und
Nobelpreistrdger Orhan Pamuk es mutig angesprochen - und war
prompt von
nationalistischen Ultras vor Gericht gezerrt worden. Nach
dem Mord an dem
armenisch-t|rkischen Journalisten Hrant Dink floh Pamuk
verdngstigt ins
Ausland.
Nun wird es erneut rumoren, denn ausgerechnet in Berlin -
Wohnort f|r rund
250.000 T|rken - wird ein Filmschocker zum Thema
welturaufgef|hrt. Der
Verleih ist nervvs. Man f|rchtet Tumulte, die
Festivalleitung hat
zusdtzliche Sicherheitskrdfte eingesetzt.
Hier, im politischen Inferno, entspinnt sich eine mit Moritz
Bleibtreu und
Paz Vega gldnzend besetzte tragische Liebesgeschichte. "Es
ist kein Film
gegen die T|rkei, im Gegenteil", sagen sie, zu Recht. Aber
im Recht waren
auch die Redakteure, die in Ddnemark die bekannten
Karikaturen
vervffentlicht haben. "Das Haus der Lerchen" kvnnte zum
politischen Skandal
dieser Berlinale werden.
Mischung aus Gehorsam und Feigheit
Das Drehbuch basiert auf dem Roman der heute in Padua
lebenden
Literaturprofessorin Antonia Arslan, der auf die Geschichte
ihrer Familie
zur|ckgeht. In einer Provinzstadt lebt die armenische
B|rgersfamilie Avakian
in Ansehen und der Hoffnung, es werde schon nicht so schlimm
kommen. Der
Film beginnt privatissime, in Vermeerschem Licht, mit langen
Kleidern und
schvnen Gesichtern. Der Patriarch der Familie ist gestorben,
sogar der
t|rkische Colonel Arkan (Andri Dussollier) verneigt sich vor
dem Toten.
Doch dann kommt der Befehl aus Istanbul, und auch Arkan
gehorcht. In wenigen
Sequenzen wird jene Mischung aus Gehorsam und Feigheit
gezeigt, aus
Selbstnutz und Niedertracht, die ethnische "Sduberungen" und
Pogrome immer
wieder mvglich macht.
Die Mdnner und Jungen werden gemartert, kastriert,
zerst|ckelt, die Frauen
auf einen Hungermarsch in die W|ste Ostanatoliens geschickt.
Der Hausbettler
Nazim (gespielt vom paldstinensischen Filmemacher Mohammed
Bakri) verrdt
seine Herrschaft, bereut es und versucht, wenigstens den
Frauen beizustehen.
Der t|rkische Soldat Youssuf (Moritz Bleibtreu) ist vom
Stolz der
|berlebenden Tochter Nunik (Paz Vega) angezogen und verliebt
sich in sie.
Beim Fluchtversuch opfert Nunik sich, damit ihre Nichten
entkommen kvnnen.
Wieder kommt der Befehl: "Erst das Feuer, dann der Kopf." Um
Nunik den
Scheiterhaufen zu ersparen, enthauptet Youssuf sie selbst.
Unfassbare Grausamkeiten
Die hervorragenden Schauspieler - und die pure Unfassbarkeit
des Geschehens
- verhindern jede R|hrseligkeit, trotz des vielen
Theaterbluts und der
Kost|me.
Den Tavianis sind Bilder gelungen, die gesehen zu haben der
Zuschauer
bereuen wird, weil sie ihn noch lange verfolgen werden. Das
ist die Leistung
und der Fluch des Films.
Er ist unertrdglich. Es gibt Zeugenaussagen, wonach Soldaten
es armenischen
M|ttern freistellten, ihre neugeborenen Jungen selbst
umzubringen. Es gibt
Aussagen, wonach Frauen ihr Baby in einen Rucksack legen und
sich mit einer
anderen Frau R|cken an R|cken stellen mussten, die Arme
gegenseitig
eingehakt, und ... - auch wenn es geschehen ist, will man es
nicht
schreiben. Nicht wissen. Nicht sehen.
Vittorio Taviani sagt dazu: "Das Ermorden von Unschuldigen
ist seit den
Griechen, seit Shakespeare Teil der Theatergeschichte. Wir
haben vor drei
Jahren, fast zufdllig, die armenische Tragvdie entdeckt,
durch das Buch von
Antonia Arslan. Wir wollten sie mit unseren Mitteln
erzdhlen."
Ideale f|nfte Kolonne
Die Kanadierin Arsinie Khanjian ist selbst armenischer
Herkunft und hat
einen Teil ihrer Familie verloren. In der Rolle der Armineh
Avakian bekommt
sie den abgesdbelten Kopf ihres Mannes in den Scho_
geworfen: "Sie wollte
unbedingt in unserem Film mitspielen. Es war eine Art
Verpflichtung ihren
ermordeten Urgro_eltern gegen|ber. Wir versprachen ihr,
diese Sequenz nur
einmal und ohne Probe zu drehen", sagt Paolo Taviani. "Sie
hdtte laut
Drehbuch schreien sollen. Aber es kam nur ein ersticktes
Schweigen heraus.
Wir haben es so gelassen."
Die Armenier waren Christen, oft gebildet und wohlhabend.
Das machte sie zur
idealen f|nften Kolonne, als das Osmanische Reich Russland
angriff, das
Kriegsgl|ck jedoch ausblieb.
In der offiziellen Lesart Ankaras hdtten die Armenier
wdhrend des Krieges
umgesiedelt werden m|ssen, wobei Seuchen und kurdische
Stdmme ihre Opfer
gefunden hdtten.
"Eine Million Armenier wurden ermordet. Kaum jemand wagt es,
dies
auszusprechen", sagte der spdtere Nobelpreistrdger Orhan
Pamuk und wurde
sofort Opfer nationalistischer Hetze. Die Verfolgung und
Ermordung der
armenischen Minderheit ist ein Gr|ndungstrauma der T|rkei.
Politische Bedenken gegen das brisante Projekt
Denn es waren die national gestimmten Offiziere, die
"Jungt|rken", die
damals Befehlsgewalt hatten. Den Vvlkermord als solchen
anzuerkennen, hie_e
einzugestehen, dass die geistigen Wegbereiter der modernen
T|rkei Mdnner
waren, denen heute jedes Den Haager Tribunal m|helos
Kriegsverbrechen
nachweisen kvnnte.
Die allermeisten der damals angeklagten Offiziere kamen
jedoch nach dem
Krieg bald wieder frei.
Seit 70 Jahren plant das Hollywood-Studio
Metro-Goldwyn-Mayer, das
Armenier-Epos "Die vierzig Tage des Musa Dagh" von Franz
Werfel zu
verfilmen. Immer hat es politische Bedenken gegeben. Die
Ostflanke der Nato
bei Laune zu halten war wichtiger, als einer ohnehin stark
dezimierten
Minderheit Gerechtigkeit zukommen zu lassen.
Noch heute vermeidet die EU das Wort "Vvlkermord", um die
Beitrittsverhandlungen mit der T|rkei nicht zu belasten.
Der Film ist eine
italienisch-franzvsischbulgarisch-spanische Co-Produktion.
Im europdischen Filmfonds Eurimage hatte der Delegierte der
T|rkei versucht,
das Taviani-Projekt zu verhindern.
Diesmal vergebens.
------------------------------
Message: 3
Date: Wed, 14 Feb 2007 20:55:55 +0100
From: M ? ka Farkas <fraufarkas at elektrohaus.net>
Subject: [echo] Jonas Kolenc/Wolfgang F ? tterer im
ELEKTROHAUS
To: "Kunst, Kritik und Kulturpolitik in Hamburg"
<echo at soundwarez.org>
Message-ID: <C1F927DB.54F1%fraufarkas at elektrohaus.net>
Content-Type: text/plain; charset="ISO-8859-1"
Herzliche Einladung:::::::::::::::::::::::::::::::::
Fr. 16.02. 20.00 Uhr || Ervffnung
Sa. 17.02. 15.00 - 19.00 Uhr || Ausstellung
So. 17.02. 15.00 - 19.00 Uhr || Ausstellung
Jonas Kolenc///////////////////////Wolfgang F|terer
SWEET HOME
"Ein Heimatverein ist ein Verein, der sich zum Ziel gesetzt
hat,
Besonderheiten und Traditionen der Ortschaft oder Region zu
pflegen, zu
bewahren und zu fvrdern, der sich die Mitglieder als ihrer
Heimat verbunden
f|hlen"
Jonas Kolenc dokumentiert mithilfe der Fotografie
Beildufigkeiten des
Stadtbildes. Wolfgang F|tterer sucht mit eigenen Augen das
Haar in der Suppe
in sozialen und gesellschaftlichen Verhaltensweisen der
Menschen und ihrer
Umgebung. Er arbeitet mit unterschiedlichen Medien. In der
Rauminstallation
wird f|r einen Heimatverein im urbanen Raum ein neuer Ort
geschaffen.
Der Betrachter wird eingeladen sich in einer konstruierten
Erinnerung von
Heimat zu bewegen.
Raum- und Videoinstallation
000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000
0000000000000000
Elektrohaus - Hamburg
K|nstlerhaus || Ausstellungsbetrieb
* Pulverteich 13
* 20099 Hamburg
Web: www.elektrohaus.net
000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000
0000000000000000
Vorschau::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
::::::::::::::
Fr. 09.03. 18.00 - 22.30 Uhr || 3 E
Paul N. Steffen
Utopie und Menschenbild in der Science Fiction
Vortrag mit projizierten Bilderserien, Musikeinspielungen
und kurzen
Filmausschnitten
18.00 Uhr: I. Block - Einf|hrung und Der zivilisatorische
R|ckfall3
19.10 Uhr: II. Block - Technikvisionen3
20.20 Uhr: III. Block - Humantechnologien3 verdndern und
'erneuern' uns
21.30 Uhr: IV. Block - Das Fremde3
Neben dem Unterhaltungswert von Filmen und Romanen wie
"Blade Runner" oder
"The Time Machine" interessiert hier die prognostische Kraft
der jeweiligen
Gesellschaftsentw|rfe.
Wie plausibel erscheint uns ein zuk|nftiger R|ckfall in
vormoderne Zeiten?
Wie viel Technik wird uns einmal umgeben, erhalten oder
bedrohen? Nach den
Motiven Atavismus und Umwelt erhellen u.a. Szenen aus
"Matrix" und "The
Island" unsere Menschenbilder - ja was kvnnten wir mittels
Humantechnologien
nicht alles aus uns herausholen.
Und schlie_lich sehen wir "das Fremde"; Alien, Them, The
Others, was uns
herausfordert, als ultimative Gegner oder aber, wie in
Solaris als
Inspiration zu einer anderen Welt, die wir bisher nur noch
nicht denken
konnten.
------------------------------
Message: 4
Date: Wed, 14 Feb 2007 22:53:27 +0100
From: "Birgit Helms" <birgit.helms at gmx.de>
Subject: [echo] DADA DE NADA: NORMAL KANN JEDER
To: "echo" <echo at soundwarez.org>
Message-ID: <004b01c75082$8efaa530$b787fea9 at acer8q07wb1oum>
Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"
NORMAL KANN JEDER - Cenk Bekdemir (HH) und Ulrike Stvhring
(B)
Lesung + Weingenuss
zu Gast bei DADA DE NADA
am Sonntag, 18. Februar 2007
17 - 21 Uhr
Ort: trottoir, Hamburger Hochstr. 24, St. Pauli
Der Autor & Flaming Star-Sdnger Cenk Bekdemir stiftet eine
Kiste Wein und liest aus seinen Texten. Dazu kommt Madame
Stvhring aus Berlin, die bereits auf eine Vielzahl von
Vervffentlichungen zur|ckbldttert... mit Beobachtungen, die
sich mehr oder weniger diskret dem eben nicht so Normalen
widmen.
Das Ambiente wird experimentell sein, da im Raum eine
Installation von Christoph Ziegler wirkt - mit dem schvnen
Titel "Solo in der Komb|se".
Ulrike Stvhring
Kulturwissenschaftlerin, Kolumnistin und Schriftstellerin
Vervffentlichungen in der taz sowie in verschiedenen
Verlagen, " Hduptling eigener Herd", im Schweizer Magazin
"Kult" und in "Die verhinderten Weltmeister", Kunstmann.
Cenk Bekdemir
Weinhdndler, Elvis-Imitator und Schriftsteller
Vervffentlichungen in verschiedenen Zeitungen und Verlagen,
"Hduptling eigener Herd", im Schweizer Magazin "Kult" und in
"Die verhinderten Weltmeister", Kunstmann. Arbeitet zur Zeit
an einem Sachbuch.
Wein trinken und anderes ab 17 Uhr
Lesungsbeginn: 18 Uhr
www.dadadenada.org
------------------------------
Message: 5
Date: Thu, 15 Feb 2007 10:06:30 +0100
From: bildwechsel at w4w.net
Subject: Re: [echo] Alles, was wir sehen im WESTWERK.
To: "Kunst, Kritik und Kulturpolitik in Hamburg"
<echo at soundwarez.org>
Message-ID: <64FF9EEE-F5F2-4F33-9675-57C55D04DCD5 at w4w.net>
Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; delsp=yes;
format=flowed
bester bu
bin wieder vvllig krank. alles flie_t.
meine hdusliche umgebung ist grossen verdnderungen
unterworfen, was mich immer sehr unsicher macht.
aber wer hat uns versprochen, dass das leben einfach ist.
wennich nur mal wieder malen oderzeichnen d|rfte !
ich habe der rita versprochen, ich w|rde heute kommen
das ld_t meine kranheit nun nichtzu. ich werde versuchen
eine kollgin zu bitten - aber falls das auch nicht
klappt - kvnntest du ihr sagen ich hole es so bald als
mvglich
nach?
das wdre mir ein gro_e erleichterung!
mit den bestn w|nschen
von der d!
Am 13.02.2007 um 19:58 schrieb Burkhard Hilgenstock:
Liebe Leute,
am Donnerstag - 15. Februar 2007 - 19 Uhr
ervffnet Rita Marhaug aus Bergen (Norwegen) im Westwerk ihre
Ausstellung
"Alles, was wir sehen".
Sie zeigt eine gro_e Serie von malerisch bearbeiteten
Tiefdrucken auf
der
Grundlage eigener Fotos. Hier verwandelt sich der Alltag
leicht und
schnell
in ein seelisches Chaos und breitet die leidenschaftliche
Lust am
Sehen vor
uns aus. Ein alter Schuh im Gras, gefolgt von einem leeren
Klassenzimmer,
gefolgt von Nahaufnahmen junger Menschen, gefolgt von Mvbeln
am
Stra_enrand
Mehr und mehr:
http://www.westwerk.org
--
Westwerk.
Admiralitdtstra_e 74
20459 Hamburg
_______________________________________________
echo mailing list
echo at soundwarez.org
http://soundwarez.org/mailman/listinfo/echo
------------------------------
Message: 6
Date: Thu, 15 Feb 2007 11:02:54 +0100
From: "Christian 3 Rooosen" <3rooosen at gmx.de>
Subject: Re: [echo] Alles, was wir sehen im WESTWERK.
To: "Kunst, Kritik und Kulturpolitik in Hamburg"
<echo at soundwarez.org>
Message-ID: <20070215100254.173590 at gmx.net>
Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"
neues vom balkon des internets:
-------- Original-Nachricht --------
Datum: Thu, 15 Feb 2007 10:06:30 +0100
Von: bildwechsel at w4w.net
An: "Kunst, Kritik und Kulturpolitik in Hamburg"
<echo at soundwarez.org>
CC:
Betreff: Re: [echo] Alles, was wir sehen im WESTWERK.
> bester bu
> bin wieder vvllig krank. alles flie_t.
> meine hdusliche umgebung ist grossen verdnderungen
> unterworfen, was mich immer sehr unsicher macht.
> aber wer hat uns versprochen, dass das leben einfach ist.
> wennich nur mal wieder malen oderzeichnen d|rfte !
>
> ich habe der rita versprochen, ich w|rde heute kommen
> das ld_t meine kranheit nun nichtzu. ich werde versuchen
> eine kollgin zu bitten - aber falls das auch nicht
> klappt - kvnntest du ihr sagen ich hole es so bald als
mvglich
> nach?
> das wdre mir ein gro_e erleichterung!
> mit den bestn w|nschen
> von der d!
> Am 13.02.2007 um 19:58 schrieb Burkhard Hilgenstock:
>
> Liebe Leute,
>
> am Donnerstag - 15. Februar 2007 - 19 Uhr
>
> ervffnet Rita Marhaug aus Bergen (Norwegen) im Westwerk
ihre Ausstellung
>
> "Alles, was wir sehen".
>
> Sie zeigt eine gro_e Serie von malerisch bearbeiteten
Tiefdrucken auf
> der
> Grundlage eigener Fotos. Hier verwandelt sich der Alltag
leicht und
> schnell
> in ein seelisches Chaos und breitet die leidenschaftliche
Lust am
> Sehen vor
> uns aus. Ein alter Schuh im Gras, gefolgt von einem leeren
> Klassenzimmer,
> gefolgt von Nahaufnahmen junger Menschen, gefolgt von
Mvbeln am
> Stra_enrand
>
> Mehr und mehr:
>
> http://www.westwerk.org
>
> --
>
> Westwerk.
> Admiralitdtstra_e 74
> 20459 Hamburg
>
> _______________________________________________
> echo mailing list
> echo at soundwarez.org
> http://soundwarez.org/mailman/listinfo/echo
>
> _______________________________________________
> echo mailing list
> echo at soundwarez.org
> http://soundwarez.org/mailman/listinfo/echo
--
Spezial-super:
3 Rooosen
Chateauneufstrasse 6
20535 Hamburg
Telepathische Vffnungszeiten
040/ 20 97 00 20
oder
0177-377 4203
3rooosen at gmx.de
http://www.3rooosen.de
Der GMX SmartSurfer hilft bis zu 70% Ihrer Onlinekosten zu
sparen!
Ideal f|r Modem und ISDN:
http://www.gmx.net/de/go/smartsurfer
------------------------------
Message: 7
Date: Thu, 15 Feb 2007 11:06:05 +0100
From: bildwechsel at w4w.net
Subject: [echo] sorry - fehlmail
To: "Kunst, Kritik und Kulturpolitik in Hamburg"
<echo at soundwarez.org>
Message-ID: <247A5A4A-5DC3-4A09-AF3E-4BEADFDB2687 at w4w.net>
Content-Type: text/plain; charset=US-ASCII; format=flowed
ich bitte um nachsicht :-)
*durbahn
------------------------------
_______________________________________________
echo mailing list
echo at soundwarez.org
http://soundwarez.org/mailman/listinfo/echo
End of echo Digest, Vol 4, Issue 16
***********************************
More information about the echo
mailing list