[echo] Fwd: zu: Behörde appelliert an Studierende (bwf29)

Dept. Notion and Connexion informatieren at googlemail.com
Sun Jul 1 18:40:31 CEST 2007


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From: Dept. Notion and Connexion <informatieren at googlemail.com>
Date: Jul 1, 2007 6:39 PM
Subject: zu: Behörde appelliert an Studierende (bwf29)
To: pressestelle at bwf.hamburg.de
Cc: hfbk at hfbk.de, praesident at hfbk-hamburg.de


An die Pressestelle des Senats
zu Händen Sabine Neumann


In Ihrem Schreiben vom 29. Juni (bwf29, s. Anhang) fordern Sie die
Studierenden der Hochschule für bildende Künste (HfbK) auf, mit Ihrem
Präsidenten Martin Köttering in einen "konstruktiven Dialog" zu
treten.

Hierzu kamen mir einige Fragen:

Die Mehrzahl der Studierenden der HfbK hat eindeutig formuliert, dass
Sie in Zukunft keine Studiengebührzahlungen vornehmen werden. In Ihrer
Mitteilung schlagen Sie jedoch vor, bereits mit einem "Dialog" über
die Verwendung der aus den Gebühren entstehenden Mittel zu beginnen.

Aus welchen Quellen haben Sie Informationen, dass in naher Zukunft
Geldmittel aus Studiengebühren zur Verfügung stehen werden?

Aus welchen Gründen machen Sie keine genaueren Aussagen zur der
brisanten aktuellen Lage?


Zur Verwendung von Studiengebühren schlagen Sie vor (wie auch Martin
Köttering, s. z.B. Deutschlandfunk vom 27.06.2007, 14:46 Uhr), die
Geldmittel, die aus den Gebühren entstehen sollen, z.B. für
"Arbeitsmaterialien", zusätzliche "studentische Arbeitsräume" und
"Exkursionen" einzusetzten.
Diese Kosten werden von Studierenden jetzt vorwiegend privat finanziert.

Welche Vorteile erhoffen Sie sich durch eine Institutionalisierung der Gelder?

Haben die oben genannten Gebühren-Verwendungs-Vorschläge zusätzlich
dazu, es den Studierenden leichter zu machen, sich mit den Gebühren zu
identifizieren, weiteren direkten Nutzen?

Wie hoch schätzen Sie die Kosten ein, die aus dem zusätzlichen
Verwaltungsaufwand der Erhebung und Verteilung von Gebühren entstehen?


Über eine baldige Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

F. Neumann-Tietz
Kommunikationsanalyse und Entwicklung
Department for Researches into Notion and Connexion, Hamburg


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