[echo] Silke Peters: "Zwischensicht - Dimensionale Arbeiten", Do. 29.04. Eröffnung im EINSTELLUNGSRAUM

Jörn Müller mueller at gute-stuecke.de
Tue Mar 27 11:13:49 CEST 2007


EINSTELLUNGSRAUM e.V.

Einladung

Silke Peters:
Zwischensicht - Dimensionale Arbeiten
Fotografie/Installation/Projektion

Vernissage:
Donnerstag, 29.03.2007, 19:00 Uhr
Es spricht: Gunnar F. Gerlach

Ausstellung:
30.03. -- 20.04.2007
Geöffnet donnerstags und freitags 17:00 -- 20:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Finissage:
Freitag, 20.04.2007, 19:00 Uhr

In ihrer Ausstellung "Zwischensicht" befasst sich die Hamburger
Künstlerin Silke Peters mit dem Ortsausschnitt B75, Höhe Einstellungsraum.

Der Ort setzt sich zusammen aus unterschiedlichsten Elementen:
Geschäfts- und Wohnhäuser auf der linken und rechten Straßenseite,
spärlich genutzte Fußgängerwege, dazwischen eine stark befahrene
Bundesstraße, Fußgänger und Fahrradfahrer, die sich nur parallel zur
Straße bewegen können. Durch die Straße wird der Ort in zwei Hälften
geteilt.

Einen Schwerpunkt legt Silke Peters in ihrer Ausstellung auf die
durchrauschenden Autos -- nicht als "schnell Verschwundenes", sondern als
eingefrorener Spiegel dieses Ortes. Das vorbeifahrende Auto als
fotografisch festgehaltene Schnittstelle zeigt die beispielhafte
Verwicklung und Schichtung dieses Ortes, in jeweils exemplarischen
selektiven Momenten: die hinter dem Auto liegende Geschäftszeile mit
ihrem Geschehen als Durchblick durchs Auto, die Innenwelt des Autos mit
ihrem Eigenleben, die vor dem Auto liegende Geschäfts- und Wohnzeile mit
ihrem Geschehen als Reflexion auf den Autoscheiben und dem Lack.

Die Ausstellung führt mit Foto, Projektion, Installation ggf. auch
Aktion exemplarische Momente des Ortes zwischen Sein und Schein vor.

Zwischensicht ist die dritte Ausstellung zum Jahresthema "Schein" im
Einstellungsraum.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

EINSTELLUNGSRAUM e.V.
FÜR KUNST IM STRASSENVERKEHR
Wandsbeker Chaussee 11
22089 Hamburg
www.einstellungsraum.de
Tel./Fax: 040 - 251 41 68
U1 Wartenau
Bus 25, 35, 36

Gefördert vom Kulturausschuss des Bezirksamtes Hamburg-Wandsbek und der
Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg



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