[echo] Senatspresseinfo: Künstler ziehen in die Speicherstadt
A. H.
pearlriverdelta2 at yahoo.com
Tue May 1 09:40:02 CEST 2007
Eine weitere dringende Frage in dieser Sache ist auch, ob es angemessen ist, der Inhaberin einer Professur** ein - wie auch immer - gefördertes Atelier zur Verfügung zu stellen.
Sind diese Ateliers nicht eigentlich eben für jene KünstlerInnen gedacht, die WIRKLICH Unterstützung brauchen, weil sie mit ihrem Einkommen eben nicht auf dem freien Markt Ateliers suchen und zahlen können?
Ist dies wieder einmal Ausdruck vom unsäglichen Renommierwillen der Hamburger Politiker?
**(Prof. Dr. Lili Fischer, C4 Professur in Münster)
"AfdK e.V." <buero at afdk.de> wrote:
- Zum Kommentar von M. Chevalier:
Der AfdK e.V. hat die KünstlerInnen für die Ateliers in der Speicherstadt
aus einer Vielzahl von Bewerbern ausgewählt. Es gab keine Begrenzung
hinsichtlich der Arbeitsweise. Der Mäzen hat keinen Einfluß auf die Auswahl
der vom Beirat des AfdK vorgeschlagenen KünstlerInnen genommen. Auch
implizieren die genannten Techniken nicht automatisch eine Arbeitsweise die
dem 18. Jhdt zugeordnet werden müsste.
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