[echo] RE: Senatspresseinfo: K?nstler ziehen in die Speicherstadt
(AfdK e.V.)
AfdK e.V.
buero at afdk.de
Wed May 2 10:19:31 CEST 2007
Lieber Anton,
die Frage zum (tätigen) Warten und weitere Fragen beantworten wir gern.
Bitte wende Dich dabei direkt an den AfdK.
Freitags oder dienstags persönlich o. per Telefon, ansonsten per mail.
Über Unterstützung bei der Arbeit zur Verbesserung der Ateliersituation in
HH (stichhaltige Analysen, Hinweise auf mögliche Projekte, etc.) freuen wir
uns außerdem auch.
____________________________
Ateliers für die Kunst e.V.
Klosterwall 15
D-20095 Hamburg
Fon +49 (0)40 - 33 57 31
Bürozeiten Di & Fr von 10 - 13 Uhr
http://www.afdk.de
buero at afdk.de
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-----Original Message-----
From: echo-bounces at soundwarez.org [mailto:echo-bounces at soundwarez.org] On
Behalf Of Anton C. Kunze
Sent: Montag, 30. April 2007 21:34
To: echo at soundwarez.org
Subject: [echo] RE: Senatspresseinfo: K?nstler ziehen in die Speicherstadt
(AfdK e.V.)
Liebes AfdK-Team, liebe Liste,
bei der Nennung von qm-Zahlen ging es mir nicht um eine Größendiskussion. Es
war eine beispielhafte Nennung, um den Vermietungspolitikwandel zu
illustrieren. Die Pressemitteilung erweckte den Eindruck, dass es bislang
keine Künstler/Ateliers in der Speicherstadt gebe. Sie sind nur weniger
vorzeigbar bzw. gab es keinen Anlass und Grund dafür.
Zum Punkt 2 .. Anfang hin oder her.. auch hier war ich wohl nicht genau
genug, denn diese Frage stellt sich nicht in dem Umfang. Für den
Speicherboden wird nun eine Miete bezahlt, die sich in den Büchern der HHLA
rentiert. Die Künstlerstory ist das Bonbon. Und wer lutscht's?
Zur Vermeidung von Missverständnissen:
Ich unterstütze den Ruf nach erschwinglichen Ateliers. Auch besondere oder
gar ungewöhnliche Finanzierungsbedingungen lehne ich nicht pauschal ab. Ich
bin jedoch immer für Offenheit und Nennung der Umstände sowie Teilnehmer,
die ein Gespann zusammenstellen, denn die intransparente Schönfärberei führt
allenthalben dazu, dass ein Teil davon sich alsbald vor den Karren gespannt
zu sehen hat.
Eine abschließende Frage an den AfdK zum (tätig) Warten:
Wurde sich in dem Zusammenhang um den (immernoch) leeren Raum im Erdgeschoss
bemüht?
Erzählt mal.. gern mit Zahlen. Vielen Dank.
Herzlichst,
Anton
Date: Mon, 30 Apr 2007 15:47:15 +0200
From: "AfdK e.V." <buero at afdk.de>
Subject: RE: [echo] Senatspresseinfo: K?nstler ziehen in die
Speicherstadt
To: <echo at soundwarez.org>
- Zum Kommentar von Anton C. Kunze:
Die Größe der Ateliers richtete sich nach den aktuellen Anfragen aus der
Künstlerschaft.
Auch wir bedauern, dass die HHLA dem Bedarf hinsichtlich des Preises nicht
entgegengekommen ist. Tatsächlich bleibt (tätig) abzuwarten, ob hier ein
Anfang gemacht ist zur besseren Vermarktung der Flächen oder aber für die
Künstlerinnen und Künstler.
Freundlichst, das Team des AfdK
-----Original Message-----
From: echo-bounces at soundwarez.org [mailto:echo-bounces at soundwarez.org] On
Behalf Of Anton C. Kunze
Sent: Montag, 30. April 2007 12:56
To: echo at soundwarez.org
Subject: Re: [echo] Senatspresseinfo: K?nstler ziehen in die Speicherstadt
Es ist einfach unglaublich.. wie das Desaster, was die HHLA unter der
Fuchtel der Finanzbehörde (Zahlen! Zahlen! Zahlen müssen her, um den
Verkaufswert zu mehren) in der Speicherstadt veranstaltet, hier noch
schöngeschrieben wird.
Ich weiss garnicht wo ich anfangen soll.
Eigentlich steht der Irrsinn im Text.. 8 EURO / Qm als Anfang von
Künstleransiedlung in den Speichern zu begreifen und zeitgleich dem Mäzen zu
danken, dass es erst mit ihm möglich wird, ist doch hahnebüchen. Oder stehen
die Mäzenen zur Realisierung weiterer solcher Atelier-Speicherböden
Schlange?
Warum wurde im Text vergessen, wie lange hier verhandelt wurde?
Auch ein paar Worte zum Verhandlungsklima wären angebracht gewesen..
aber Hauptsache die Kuh ist vom Eis.
Die Kultursenatorin besorgt einen Mäzen, der die Mietvorstellungen der HHLA
und damit der Finanzbehörde subventioniert, während in der Speicherstadt
große Flächen leerstehen und nicht mehr zur Nutzung angeboten werden, weil
mit zukünftigen Erlösen nach Sanierung spekuliert wird.
"Der Anfang ist gemacht" - wozu? Sanierte Künstlerbastelstuben?
Seit Jahren haben Menschen (nicht nur Künstler) z.B. am St.Annen-Ufer Böden
zu 300qm für weniger als 3 EUR/qm .. gut, nicht toll saniert, nur wer
benötigt neue Wasserhähne, wenn es die Alten tun oder schafft sich nicht
selbst gern die nötige Ordnung zum Pinseln und Bauen?
Macht das stutzig?
Die wissen doch genau, warum Künstler ein Gebiet bevölkern..
doch selbst der üblich kalkulierte Weg, Künstler unsaniert mit kurzen
Nutzungsverträgen rein und bei Bedarf und Marktentwicklung Mietverträge
abschliessen, Sanierungen und dann im Takt die Mieten hoch, scheint den
HHLAern zu riskant.. aber liebe Freunde, so wird das Immobilien-'Wunder'
der Londoner Docks in der Speicherstadt nie Wirklichkeit.
Wir sehen uns im Fleetschlößchen.. ne Limo auf den Stuss!
Anton C. Kunze
--- tina fritsche <tina.fritsche at gmx.de> schrieb:
> > Hallo, dieser Text kam heute aus der > > Senatspressestelle. Wer die
PM als pdf inklusive Fotos haben will, > > soll mir kurz mailen, dann
schick ich das Ding zu.
> > Ciao :Tina
> >
> >
> > 26. April 2007/kb26
> > Künstler ziehen in die Speicherstadt Mäzen ermöglicht günstige > >
Mieten > > > > Die Anziehungskraft des Ortes ist enorm > > > >
Inmitten der Speicherstadt haben erstmals Hamburger Künstler Quartier > >
bezogen. Auf insgesamt rund 600 qm Arbeitsfläche stehen künftig neun > >
Ateliers in der Größe zwischen 40-60 qm in den ehemaligen Lagerböden > > im
Speicherblock V am Brooktorkai zur Verfügung.
> > Die Räume wurden von der HHLA aufwendig unter Einbeziehung des > >
Denkmalschutzamtes hergerichtet: Trennwände wurden eingezogen, > >
Elektrizität, Heizungen und Wasseranschlüsse gelegt. Die Ateliers > >
konnten den Künstlern zu günstigen Konditionen weit unterhalb > >
vergleichbarer Raummieten angeboten werden, da es der Kulturbehörde > >
gelungen war, einen Mäzen zu gewinnen, der sechs Jahre lang die Hälfte > >
der Mietkosten von acht Euro pro Quadratmeter übernimmt. Bereits im > >
Juni vergangenen Jahres fand eine Ausschreibung des Vereins Ateliers > >
für die Kunst statt, dessen Beirat, bestehend aus Künstlern und > >
Kunstvermittlern aus den Bewerbungen eine Auswahl traf. Hamburgs > > Erster
Bürgermeister, Ole von Beust, sagte: Eine Vielzahl von > > einzigartigen
Veranstaltungen und Museen zieht schon jetzt begeisterte > > Touristen und
Hamburger Bürger in die Speicherstadt. Ich freue mich, > > dass mit den
neuen Ateliers nun auch die bildende Kunst die > > historische
Speicherstadt mit kreativem Geist belebt. Um Hamburg als > > Stadt der
bildenden Kunst weiter zu profilieren, brauchen wir > > ausreichend
Atelierflächen zu günstigen Mieten in zentralen Lagen, so > >
Kultursenatorin Prof. Dr. Karin v. Welck. Die Anziehungskraft dieses > >
Ortes für Künstler ist enorm. Ich danke vor allem dem Mäzen, der > > diesen
neuen Schaffensort für Künstler ermöglicht hat. Mein Dank gilt > > ebenso
dem Vorstand der HHLA, der die Speicherräume so attraktiv > > herrichten
ließ, dass sich hier die Energie und die Kreativität der > > Künstler
entfalten kann. Die Kultursenatorin betonte, dass die neuen > > Ateliers
in der historischen Speicherstadt mit dazu beitragen werden, > > ein
lebendiges und kreatives Viertel zu schaffen, das deutlich > > mache,welche
kulturellen Chancen und Möglichkeiten sich hier > > verwirklichen lassen.
Der Anfang ist gemacht und wird schon bald > > positive Effekte für die
Künstler selbst wie auch für die Stadt nach > > sich ziehen. Dr. Roland
Lappin, Vorstandsmitglied der Hamburger Hafen > > und Logistik AG (HHLA),
> > sagte: Mit dem erstmaligen Umbau von Speicherböden zu Ateliers wird >
> das Nutzungscluster in der Speicherstadt konsequent erweitert. Die > >
Marktsignale für hochwertige Atelierflächen in der Speicherstadt sind > >
durchweg positiv. > > > > Folgende Künstler haben die Ateliers bezogen:
> > - Lili Fischer
> > - Barbara-Kathrin Möbius (Zeichnungen, Malerei) > > - Kyung-Hwa Choi
(Zeichnungen) und Nikolaus Valsamakis (Malerei) > > - Peter Boué
(Zeichnungen) > > - Corinna Altenhof (Malerei) > > - Erdmute Prautzsch
(Malerei) > > - Sonja Weckenmann (Zeichnungen) > > - Alexander Raymond
(Malerei)
echo-request at soundwarez.org schrieb:
> Send echo mailing list submissions to
> echo at soundwarez.org
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> To subscribe or unsubscribe via the World Wide Web, visit
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> or, via email, send a message with subject or body 'help' to
> echo-request at soundwarez.org
>
> You can reach the person managing the list at
> echo-owner at soundwarez.org
>
> When replying, please edit your Subject line so it is more specific
> than "Re: Contents of echo digest..."
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> Today's Topics:
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> 1. Re: Senatspresseinfo: K?nstler ziehen in die Speicherstadt
> (Anton C. Kunze)
> 2. 365 Tage zwischen den Welten ... im WESTWERK.
> (Burkhard Hilgenstock)
> 3. RE: Senatspresseinfo: K?nstler ziehen in die Speicherstadt
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> 4. leuchtturm-architekten? (Petra Schellen)
> 5. Re: leuchtturm-architekten? (Heiner Metzger)
> 6. Atelierfl?chen Wohlwillstra?e (cornelia sollfrank)
> 7. [Fwd: mo 7. mai 07: learning form your stadtraum] (ulf treger)
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> Message: 1
> Date: Mon, 30 Apr 2007 12:55:54 +0200
> From: "Anton C. Kunze" <anton at poli.de>
> Subject: Re: [echo] Senatspresseinfo: K?nstler ziehen in die
> Speicherstadt
> To: echo at soundwarez.org
> Message-ID: <4635CB3A.8080404 at poli.de>
> Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed
>
>
>
> Es ist einfach unglaublich.. wie das Desaster, was die HHLA unter der
> Fuchtel der Finanzbehörde (Zahlen! Zahlen! Zahlen müssen her, um den
> Verkaufswert zu mehren) in der Speicherstadt veranstaltet, hier noch
> schöngeschrieben wird.
>
> Ich weiss garnicht wo ich anfangen soll.
> Eigentlich steht der Irrsinn im Text.. 8 EURO / Qm als Anfang von
> Künstleransiedlung in den Speichern zu begreifen und zeitgleich dem
> Mäzen zu danken, dass es erst mit ihm möglich wird, ist doch
> hahnebüchen. Oder stehen die Mäzenen zur Realisierung weiterer solcher
> Atelier-Speicherböden Schlange?
> Warum wurde im Text vergessen, wie lange hier verhandelt wurde?
> Auch ein paar Worte zum Verhandlungsklima wären angebracht gewesen..
> aber Hauptsache die Kuh ist vom Eis.
>
> Die Kultursenatorin besorgt einen Mäzen, der die Mietvorstellungen der
> HHLA und damit der Finanzbehörde subventioniert, während in der
> Speicherstadt große Flächen leerstehen und nicht mehr zur Nutzung
> angeboten werden, weil mit zukünftigen Erlösen nach Sanierung
> spekuliert wird.
>
> "Der Anfang ist gemacht" - wozu? Sanierte Künstlerbastelstuben?
> Seit Jahren haben Menschen (nicht nur Künstler) z.B. am St.Annen-Ufer
> Böden zu 300qm für weniger als 3 EUR/qm .. gut, nicht toll saniert,
> nur wer benötigt neue Wasserhähne, wenn es die Alten tun oder schafft
> sich nicht selbst gern die nötige Ordnung zum Pinseln und Bauen?
>
> Macht das stutzig?
> Die wissen doch genau, warum Künstler ein Gebiet bevölkern..
> doch selbst der üblich kalkulierte Weg, Künstler unsaniert mit kurzen
> Nutzungsverträgen rein und bei Bedarf und Marktentwicklung
> Mietverträge abschliessen, Sanierungen und dann im Takt die Mieten
> hoch, scheint den HHLAern zu riskant.. aber liebe Freunde, so wird das
Immobilien-'Wunder'
> der Londoner Docks in der Speicherstadt nie Wirklichkeit.
>
> Wir sehen uns im Fleetschlößchen.. ne Limo auf den Stuss!
> Anton C. Kunze
>
>
>
>
>
>> ------------------------------
>>
>> Message: 4
>> Date: Thu, 26 Apr 2007 23:17:05 +0200
>> From: "tina fritsche" <tina.fritsche at gmx.de>
>> Subject: [echo] Senatspresseinfo: K?nstler ziehen in die
>> Speicherstadt
>>
>> To: <echo at soundwarez.org>
>> Message-ID: <000e01c78848$3dcce710$0201a8c0 at Notebook61>
>> Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"
>>
>> Hallo, dieser Text kam heute aus der Senatspressestelle. Wer die PM
>> als pdf inklusive Fotos haben will, soll mir kurz mailen, dann schick
>> ich das Ding zu.
>> Ciao :Tina
>>
>>
>> 26. April 2007/kb26
>> Künstler ziehen in die Speicherstadt Mäzen ermöglicht günstige
>> Mieten
>>
>> Die Anziehungskraft des Ortes ist enorm
>>
>> Inmitten der Speicherstadt haben erstmals Hamburger Künstler Quartier
>> bezogen. Auf insgesamt rund 600 qm Arbeitsfläche stehen künftig neun
>> Ateliers in der Größe zwischen 40-60 qm in den ehemaligen Lagerböden
>> im Speicherblock V am Brooktorkai zur Verfügung.
>> Die Räume wurden von der HHLA aufwendig unter Einbeziehung des
>> Denkmalschutzamtes hergerichtet: Trennwände wurden eingezogen,
>> Elektrizität, Heizungen und Wasseranschlüsse gelegt. Die Ateliers
>> konnten den Künstlern zu günstigen Konditionen weit unterhalb
>> vergleichbarer Raummieten angeboten werden, da es der Kulturbehörde
>> gelungen war, einen Mäzen zu gewinnen, der sechs Jahre lang die
>> Hälfte der Mietkosten von acht Euro pro Quadratmeter übernimmt.
>> Bereits im Juni vergangenen Jahres fand eine Ausschreibung des
>> Vereins Ateliers für die Kunst statt, dessen Beirat, bestehend aus
>> Künstlern und Kunstvermittlern aus den Bewerbungen eine Auswahl traf.
>> Hamburgs Erster Bürgermeister, Ole von Beust, sagte: Eine Vielzahl
>> von einzigartigen Veranstaltungen und Museen zieht schon jetzt
>> begeisterte Touristen und Hamburger Bürger in die Speicherstadt. Ich
>> freue mich, dass mit den neuen Ateliers nun auch die bildende Kunst
>> die historische Speicherstadt mit kreativem Geist belebt. Um
>> Hamburg als Stadt der bildenden Kunst weiter zu profilieren, brauchen
>> wir ausreichend Atelierflächen zu günstigen Mieten in zentralen
>> Lagen, so Kultursenatorin Prof. Dr. Karin v. Welck. Die
>> Anziehungskraft dieses Ortes für Künstler ist enorm. Ich danke vor
>> allem dem Mäzen, der diesen neuen Schaffensort für Künstler
>> ermöglicht hat. Mein Dank gilt ebenso dem Vorstand der HHLA, der die
>> Speicherräume so attraktiv herrichten ließ, dass sich hier die
>> Energie und die Kreativität der Künstler entfalten kann. Die
>> Kultursenatorin betonte, dass die neuen Ateliers in der historischen
>> Speicherstadt mit dazu beitragen werden, ein lebendiges und kreatives
>> Viertel zu schaffen, das deutlich mache,welche kulturellen Chancen
>> und Möglichkeiten sich hier verwirklichen lassen. Der Anfang ist
>> gemacht und wird schon bald positive Effekte für die Künstler selbst
>> wie auch für die Stadt nach sich ziehen. Dr. Roland Lappin,
>> Vorstandsmitglied der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA),
>> sagte: Mit dem erstmaligen Umbau von Speicherböden zu Ateliers wird
>> das Nutzungscluster in der Speicherstadt konsequent erweitert. Die
>> Marktsignale für hochwertige Atelierflächen in der Speicherstadt sind
>> durchweg positiv.
>>
>> Folgende Künstler haben die Ateliers bezogen:
>> - Lili Fischer
>> - Barbara-Kathrin Möbius (Zeichnungen, Malerei)
>> - Kyung-Hwa Choi (Zeichnungen) und Nikolaus Valsamakis (Malerei)
>> - Peter Boué (Zeichnungen)
>> - Corinna Altenhof (Malerei)
>> - Erdmute Prautzsch (Malerei)
>> - Sonja Weckenmann (Zeichnungen)
>> - Alexander Raymond (Malerei)
>
>
>
>
> ------------------------------
>
> Message: 2
> Date: Mon, 30 Apr 2007 14:42:36 +0200
> From: Burkhard Hilgenstock <bu at westwerk-hamburg.de>
> Subject: [echo] 365 Tage zwischen den Welten ... im WESTWERK.
> To: echo at soundwarez.org
> Message-ID: <46377B3C-F718-11DB-A1B0-000393AA9296 at westwerk-hamburg.de>
> Content-Type: text/plain; charset=US-ASCII; format=flowed
>
> ... die Kirgisin kommt, liebe Leute,
>
> eine szenische Installation der Hamburger Theaterregisseurin und
> Autorin Patricia Paweletz. Und wir moechten euch gern und herzlich zur
> Premiere einladen ...
>
> Mi - 2. Mai 2007 - 20:30 Uhr - 15 EUR, erm. 10 EUR
>
> ... oder zu einer der folgenden Auffuehrungen:
>
> 03., 04., 05., 09., 10., 11.05.07 - jeweils 20:30 h
>
> Kartentelefon: 040 - 43254420 - Kartenmail: tickets at westwerk.org
>
>
> Mehr zu Kirgistan, Deutschland, Sehnsucht und Fremde:
> www.westwerk.org
>
> ---
> Westwerk.
> Admiralitaetstrasse 74
> 20459 Hamburg
>
>
>
> ------------------------------
>
> Message: 3
> Date: Mon, 30 Apr 2007 15:47:15 +0200
> From: "AfdK e.V." <buero at afdk.de>
> Subject: RE: [echo] Senatspresseinfo: K?nstler ziehen in die
> Speicherstadt
> To: <echo at soundwarez.org>
> Message-ID:
> <20070430134741.5FAC21703126 at s15225674.onlinehome-server.info>
> Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"
>
> - Zum Kommentar von M. Chevalier:
> Der AfdK e.V. hat die KünstlerInnen für die Ateliers in der
> Speicherstadt aus einer Vielzahl von Bewerbern ausgewählt. Es gab
> keine Begrenzung hinsichtlich der Arbeitsweise. Der Mäzen hat keinen
> Einfluß auf die Auswahl der vom Beirat des AfdK vorgeschlagenen
> KünstlerInnen genommen. Auch implizieren die genannten Techniken nicht
> automatisch eine Arbeitsweise die dem 18. Jhdt zugeordnet werden müsste.
>
> - Zum Kommentar von Anton C. Kunze:
> Die Größe der Ateliers richtete sich nach den aktuellen Anfragen aus
> der Künstlerschaft.
> Auch wir bedauern, dass die HHLA dem Bedarf hinsichtlich des Preises
> nicht entgegengekommen ist. Tatsächlich bleibt (tätig) abzuwarten, ob
> hier ein Anfang gemacht ist zur besseren Vermarktung der Flächen oder
> aber für die Künstlerinnen und Künstler.
>
>
> Freundlichst, das Team des AfdK
> ____________________________
>
> Ateliers für die Kunst e.V.
> Klosterwall 15
> D-20095 Hamburg
>
> Fon +49 (0)40 - 33 57 31
> Bürozeiten Di & Fr von 10 - 13 Uhr
>
> http://www.afdk.de
> buero at afdk.de
> ____________________________
>
>
>
> -----Original Message-----
> From: echo-bounces at soundwarez.org [mailto:echo-bounces at soundwarez.org]
> On Behalf Of m. chevalier
> Sent: Freitag, 27. April 2007 17:05
> To: echo at soundwarez.org
> Subject: RE: [echo] Senatspresseinfo: Künstler ziehen in die
> Speicherstadt
>
>
>
> "Zeichnungen, Malerei, Zeichnungen, Malerei, Zeichnungen, Malerei,
> Malerei, Zeichnungen, Malerei..."
>
>
> Ahhh, der discrete Charme des Mäzenatentums im aristokratische 18. Jhd.
> Stil!
>
>
>
>
> -----Original Message-----
> From: echo-bounces at soundwarez.org [mailto:echo-bounces at soundwarez.org]
> On Behalf Of Anton C. Kunze
> Sent: Montag, 30. April 2007 12:56
> To: echo at soundwarez.org
> Subject: Re: [echo] Senatspresseinfo: K?nstler ziehen in die
> Speicherstadt
>
>
>
> Es ist einfach unglaublich.. wie das Desaster, was die HHLA unter der
> Fuchtel der Finanzbehörde (Zahlen! Zahlen! Zahlen müssen her, um den
> Verkaufswert zu mehren) in der Speicherstadt veranstaltet, hier noch
> schöngeschrieben wird.
>
> Ich weiss garnicht wo ich anfangen soll.
> Eigentlich steht der Irrsinn im Text.. 8 EURO / Qm als Anfang von
> Künstleransiedlung in den Speichern zu begreifen und zeitgleich dem
> Mäzen zu danken, dass es erst mit ihm möglich wird, ist doch
> hahnebüchen. Oder stehen die Mäzenen zur Realisierung weiterer solcher
> Atelier-Speicherböden Schlange?
> Warum wurde im Text vergessen, wie lange hier verhandelt wurde?
> Auch ein paar Worte zum Verhandlungsklima wären angebracht gewesen..
> aber Hauptsache die Kuh ist vom Eis.
>
> Die Kultursenatorin besorgt einen Mäzen, der die Mietvorstellungen der
> HHLA und damit der Finanzbehörde subventioniert, während in der
> Speicherstadt große Flächen leerstehen und nicht mehr zur Nutzung
> angeboten werden, weil mit zukünftigen Erlösen nach Sanierung spekuliert
wird.
>
> "Der Anfang ist gemacht" - wozu? Sanierte Künstlerbastelstuben?
> Seit Jahren haben Menschen (nicht nur Künstler) z.B. am St.Annen-Ufer
> Böden zu 300qm für weniger als 3 EUR/qm .. gut, nicht toll saniert,
> nur wer benötigt neue Wasserhähne, wenn es die Alten tun oder schafft
> sich nicht selbst gern die nötige Ordnung zum Pinseln und Bauen?
>
> Macht das stutzig?
> Die wissen doch genau, warum Künstler ein Gebiet bevölkern..
> doch selbst der üblich kalkulierte Weg, Künstler unsaniert mit kurzen
> Nutzungsverträgen rein und bei Bedarf und Marktentwicklung
> Mietverträge abschliessen, Sanierungen und dann im Takt die Mieten
> hoch, scheint den HHLAern zu riskant.. aber liebe Freunde, so wird das
Immobilien-'Wunder'
> der Londoner Docks in der Speicherstadt nie Wirklichkeit.
>
> Wir sehen uns im Fleetschlößchen.. ne Limo auf den Stuss!
> Anton C. Kunze
>
>
> --- tina fritsche <tina.fritsche at gmx.de> schrieb:
>
>> Hallo, dieser Text kam heute aus der
>> Senatspressestelle. Wer die PM als pdf inklusive Fotos haben will,
>> soll mir kurz mailen, dann schick ich das Ding zu.
>> Ciao :Tina
>>
>>
>> 26. April 2007/kb26
>> Künstler ziehen in die Speicherstadt Mäzen ermöglicht günstige
>> Mieten
>>
>> Die Anziehungskraft des Ortes ist enorm
>>
>> Inmitten der Speicherstadt haben erstmals Hamburger Künstler Quartier
>> bezogen. Auf insgesamt rund 600 qm Arbeitsfläche stehen künftig neun
>> Ateliers in der Größe zwischen 40-60 qm in den ehemaligen Lagerböden
>> im Speicherblock V am Brooktorkai zur Verfügung.
>> Die Räume wurden von der HHLA aufwendig unter Einbeziehung des
>> Denkmalschutzamtes hergerichtet: Trennwände wurden eingezogen,
>> Elektrizität, Heizungen und Wasseranschlüsse gelegt. Die Ateliers
>> konnten den Künstlern zu günstigen Konditionen weit unterhalb
>> vergleichbarer Raummieten angeboten werden, da es der Kulturbehörde
>> gelungen war, einen Mäzen zu gewinnen, der sechs Jahre lang die
>> Hälfte der Mietkosten von acht Euro pro Quadratmeter übernimmt.
>> Bereits im Juni vergangenen Jahres fand eine Ausschreibung des
>> Vereins Ateliers für die Kunst statt, dessen Beirat, bestehend aus
>> Künstlern und Kunstvermittlern aus den Bewerbungen eine Auswahl traf.
>> Hamburgs Erster Bürgermeister, Ole von Beust, sagte: Eine Vielzahl
>> von einzigartigen Veranstaltungen und Museen zieht schon jetzt
>> begeisterte Touristen und Hamburger Bürger in die Speicherstadt. Ich
>> freue mich, dass mit den neuen Ateliers nun auch die bildende Kunst
>> die historische Speicherstadt mit kreativem Geist belebt. Um
>> Hamburg als Stadt der bildenden Kunst weiter zu profilieren, brauchen
>> wir ausreichend Atelierflächen zu günstigen Mieten in zentralen
>> Lagen, so Kultursenatorin Prof. Dr. Karin v. Welck. Die
>> Anziehungskraft dieses Ortes für Künstler ist enorm. Ich danke vor
>> allem dem Mäzen, der diesen neuen Schaffensort für Künstler
>> ermöglicht hat. Mein Dank gilt ebenso dem Vorstand der HHLA, der die
>> Speicherräume so attraktiv herrichten ließ, dass sich hier die
>> Energie und die Kreativität der Künstler entfalten kann. Die
>> Kultursenatorin betonte, dass die neuen Ateliers in der historischen
>> Speicherstadt mit dazu beitragen werden, ein lebendiges und kreatives
>> Viertel zu schaffen, das deutlich mache,welche kulturellen Chancen
>> und Möglichkeiten sich hier verwirklichen lassen. Der Anfang ist
>> gemacht und wird schon bald positive Effekte für die Künstler selbst
>> wie auch für die Stadt nach sich ziehen. Dr. Roland Lappin,
>> Vorstandsmitglied der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA),
>> sagte: Mit dem erstmaligen Umbau von Speicherböden zu Ateliers wird
>> das Nutzungscluster in der Speicherstadt konsequent erweitert. Die
>> Marktsignale für hochwertige Atelierflächen in der Speicherstadt sind
>> durchweg positiv.
>>
>> Folgende Künstler haben die Ateliers bezogen:
>> - Lili Fischer
>> - Barbara-Kathrin Möbius (Zeichnungen, Malerei)
>> - Kyung-Hwa Choi (Zeichnungen) und Nikolaus Valsamakis (Malerei)
>> - Peter Boué (Zeichnungen)
>> - Corinna Altenhof (Malerei)
>> - Erdmute Prautzsch (Malerei)
>> - Sonja Weckenmann (Zeichnungen)
>> - Alexander Raymond (Malerei)
>>
>> _______________________________________________
>> echo mailing list
>> echo at soundwarez.org
>> http://soundwarez.org/mailman/listinfo/echo
>>
>
>
>
> __________________________________ Yahoo! Clever: Sie haben Fragen?
> Yahoo! Nutzer antworten Ihnen. www.yahoo.de/clever
>
> _______________________________________________
> echo mailing list
> echo at soundwarez.org
> http://soundwarez.org/mailman/listinfo/echo
>
>
>
> ------------------------------
>
> Message: 4
> Date: Mon, 30 Apr 2007 15:48:52 +0200
> From: Petra Schellen <schellen at taz-hamburg.de>
> Subject: [echo] leuchtturm-architekten?
> To: echo at soundwarez.org
> Message-ID: <4635F3C4.4050005 at taz-hamburg.de>
> Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1
>
> Hallo Liste,
>
> weiß jemand ein Architekturbüro, das sich auf Leuchttürme
> spezialisiert hat? Oder gibt es sowas gar nicht (mehr)?
>
> fragt
>
> Petra Schellen / taz
>
>
> ------------------------------
>
> Message: 5
> Date: Mon, 30 Apr 2007 16:28:28 +0200
> From: Heiner Metzger <post at heinermetzger.de>
> Subject: Re: [echo] leuchtturm-architekten?
> Cc: echo at soundwarez.org
> Message-ID: <30F9D5E2-11CF-49DC-8060-9DE0D8998D1C at heinermetzger.de>
> Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; delsp=yes; format=flowed
>
> ÜNN ?
>
> Am 30.04.2007 um 15:48 schrieb Petra Schellen:
>
>> Hallo Liste,
>>
>> weiß jemand ein Architekturbüro, das sich auf Leuchttürme
>> spezialisiert hat? Oder gibt es sowas gar nicht (mehr)?
>>
>> fragt
>>
>> Petra Schellen / taz
>> _______________________________________________
>> echo mailing list
>> echo at soundwarez.org
>> http://soundwarez.org/mailman/listinfo/echo
>>
>
>
>
> ------------------------------
>
> Message: 6
> Date: Mon, 30 Apr 2007 17:44:44 +0200
> From: cornelia sollfrank <cornelia at snafu.de>
> Subject: [echo] Atelierfl?chen Wohlwillstra?e
> To: echo mailingliste <echo at soundwarez.org>
> Message-ID: <D8BA7902-D587-4515-BCA1-95850B526B4A at snafu.de>
> Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; delsp=yes; format=flowed
>
>>>> Liebe KollegInnen,
>>>>
>>>> bei uns im Sanierungsgebiet Wohlwillstraße bieten sich neue
>>>> Möglichkeiten
>>>> für Künstler. Eine große leere Gewerbehalle (600 m²; im Keller
>>>> ggf. mehr) könnte langfristig als Atelierfläche für mehrere
>>>> Künstler zur Verfügung stehen. Vorne im Gebäude könnte in einem
>>>> Laden eine Galerie entstehen, in der die Kunstwerke angeboten
>>>> werden.
>>>> Konkret geht es um die ehemaligen Flächen der Weinhandlung Reimers
>>>> in der Clemens-Schultz-Straße 85-87.
>>>>
>>>> Der neue Eigentümer möchte die Halle relativ günstig an die oder
>>>> den
>>>> Künstler bringen und ist offen für Ideen.
>>>>
>>>> Jetzt brauchen wir nur noch die Künstler oder eine/n, der die
>>>> Fläche
>>>> anmietet und entsprechend entwickelt.
>>>>
>>>> Wenn Ihr Ideen habt oder Kontakte, bitte Infos an Ingrid oder mich
>>>> oder schickt diese Mail an entsprechende Personen weiter.
>>>> Viele Grüße aus Pauli
>>>>
>>>>
>>>> Ralf Starke
>>>> _________________________
>>>>
>>>> steg Hamburg mbH
>>>> Stadtteilbüro St. Pauli
>>>> Paul-Roosen-Straße 13
>>>> 22767 Hamburg
>>>> Fon: 040 - 317 35 66
>>>> Fax: 040 - 31 79 64 91
>>>> E-Mail: ralf.starke at steg-hh.de
>>>> E-Mail: steg.st.pauli at steg-hh.de
>>>> Internet: www.steg-hh.de
>>>>
>>>>
>>>> steg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg
>>>> mbH
>>>> Schulterblatt 26-36, 20357 Hamburg Handelsregister: HRB 41569
>>>> ID-Nummer:
>>>> 118 510 105 Steuer-Nummer: 25/888/01813 Geschaeftsfuehrer: Hans
>>>> Joachim Roesner Martin Brinkmann
>
>
>
> ------------------------------
>
> Message: 7
> Date: Mon, 30 Apr 2007 20:36:38 +0200
> From: ulf treger <ulf.treger at dekoder.de>
> Subject: [echo] [Fwd: mo 7. mai 07: learning form your stadtraum]
> To: echo at soundwarez.org
> Message-ID: <46363736.2020305 at dekoder.de>
> Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-15"
>
> hallo echo-liste,
> anbei eine einladung zu einer veranstaltung der offenen kartierung
> nächsten montag, anläßlich der veröffentlichung der dokumentation
> "learning from your stadtraum"
> schöne grüße, ulf
>
> ps: mehrfach-postings bitte ich zu entschuldigen ;)
>
> --------------
>
> Montag, 7. Mai 07 ab 19:00 Uhr in der Zone / Lichtmeß, Gaußstraße 25,
> HH-Altona [1]
>
> *Learning from your Stadtraum*
>
> Eine Auseinandersetzung mit urbanem Raum am Beispiel der neuen Großen
> Bergstraße. Veranstaltung anlässlich der Veröffentlichung unserer
> Projektdokumentation.
>
> Wir wollen die Veröffentlichung der Dokumentation nutzen, das Projekt
> im Rahmen von Learning From Your Stadtraum [2] vorzustellen,
> Ergebnisse und Fragestellungen zu diskutieren und einen Ausblick auf
> Themen und künftige Projekte der Gruppe geben.
>
> Das Projekt Learning From Your Stadtraum fand im September/Oktober
> 2006 im Rahmen der Ausstellung "Invasionen" [3] statt. Aufbauend auf
> einer Reihe von öffentlichen, thematisch ausgerichteten Rundgängen und
> Veranstaltungen, der Sammlung von Geodaten, Erfahrungen und
> Wahrnehmungen sowie der Dokumentation und Herstellung von offenen
> Karten ist Learning from your Stadtraum eine Annäherung an das Terrain
> der
> (Neuen) Großen Bergstraße in Hamburg-Altona.
>
> Ein Thema, mit dem sich Offene Kartierung beschäftigt, sind die
> veränderten Bedingungen von Kulturproduktion in einer
> Netzwerkgesellschaft. Während elektronische Medien neue Möglichkeiten
> der Produktion von Wissen und Kultur ergeben, wird ihr Gebrauch
> zunehmender architektonischer und legislativer Regulation unterworfen.
> Wir wollen an diesem Abend einen Einblick in gegenwärtige
> Auseinandersetzungen geben und der Frage nachgehen, wie kulturelle
> Projekte eine Position hierin entwickeln können.
>
> Die Dokumentation des Projekts erscheint zur Veranstaltung, sie kann
> am Abend erstanden oder im Anschluss über unsere eMail-Adresse
> osm at offene-kartierung.de bestellt werden. Sie besteht aus einer
> Faltkarte im A1 Format mit einem Plan aller Rundgänge und Texten zu
> den Themen des Projekts. Sie kostet 6,00 Euro inklusive Versand.
> Alternativ ist sie auch über [4] erhältlich. Die Inhalte sind
> CreativeCommons lizensiert, Texte und Karten werden die nächsten Tage
> auch auf unserem Wiki vollständig dokumentiert
>
> [1] http://tinyurl.com/2s66hh
> [2]
> http://offene-kartierung.de/cgi-bin/wiki-osm.pl?LearningFromYourStadtr
> aum
> [3] http://42loop.de:8888/hybrid-pur
> [4]
> http://buchhandel.bvdep.com/titelsuche.asp?caller=DNB&func=DirectIsbnS
> earch&isbn=978-3-940272-00-3
>
>
>
> Offene Kartierung (Hg.): "Learning from your Stadtraum. Eine
> Auseinandersetzung mit urbanem Raum am Beispiel der Neuen Großen
> Bergstraße in Hamburg-Altona", mit Beiträgen von Jo Walsh, Christiane
> Wehr, Malte Willms, Andreas Exner, Ulf Treger, Judith Mauch, Sarah
> Schreiner, Uta Meier-Hahn, 2007
>
>
>
> ------------------------------
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> http://soundwarez.org/mailman/listinfo/echo
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>
> End of echo Digest, Vol 6, Issue 28
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