[echo] Re: Denkmal im Dunkeln

Bahari Ndogo bahari1 at gmx.de
Fri Nov 9 14:10:05 CET 2007


Ordentlich putzen
Der Kriegsklotz am Dammtor als sein eigenes Gegendenkmal
Ein Vorschlag zum Umgang

Situation:
Der “Bund für Denkmalerhaltung e.V.³ und  der “Verein zur Erhaltung des 76er
Denkmals³ e.V. putzen freiwillig, regelmäßig udn aus Privatgeldern den
martialischen Kriegklotz am Dammtor. Das eifrige Putzen  zur Folge, dass die
abgebildeten Soldaten langsam ihr Gesicht verlieren. Diese beiden Vereine
haben auch für die Beleuchtung des Nazi-Monuments gesorgt.

Das Gegendenkmal von Hrdlicka ist von der damalis regierenden SPD in Auftrag
gegeben und unvollständig geblieben. Es verdreckt vor sich hin, und es gibt
kein Licht, obwohl die Bezirksversammlung Mitte seit 2007 eine Beleuchtung
von den beiden Vereinen verlangt, sonst drohe die Abstellung des Stroms.
Nichts ist geschehen. Man lässt Milde walten.

Die GAL ist nun besorgt um den Zustand des Ensembles, zumal der Platz mit
“Casino, Oper, Brahmsquartier und Cinemaxx³ repräsentativ sei und “das
Umfeld gerade massiv aufgewertet werde³.

Es hat sich an mehreren Beispielen deutlich gezeigt, dass die Politik in
Hamburg auf der einen Seite kaum in der Lage ist, eine sensible Gedenkkultur
mit Denkmälern im öffentlichen Raum zu gewährleisten. Auf der anderen Seite
entstehen im Zuge der “Wachsenden Stadt³ ganze Stadtteile auf historisch
reichem Boden, auf dem offensichtlich wenig bis kein Platz zum Gedenken
übrig gelassen wird, da die Grundstückspreise zu hoch sind. Gedenken rechnet
sich nicht.

Die meisten Menschen wollen selbst unbeliebte Denkmäler stehen lassen. Es
gibt ein Bedürfnis, sich an ihnen zu “reiben³, um sich zu erinnern, wie die
Web-Umfrage im Projekt afrika-hamburg.de gezeigt hat.


Vorschlag:
“Der Hrdlicka³ darf vor sich hin verdrecken und bekommt eine Beleuchtung.
Das Denkmal wird auf lange Sicht hin mit Patina überzogen und damit
veredelt.

Der Kriegsklotz wird in mehreren performativen Aktionen solange geputzt, bis
die Soldatengesichter und -leiber sowie der Schriftzug "Deutschland muss
leben, auch wenn wir sterben müssen" verschwinden. Daran beteiligt werden
die beiden Vereine, die sich bisher um den “ordentlichen³ Zustand des
Denkmals gekümmert haben. Diese bekommen den Auftrag von der Stadt,
BürgerInnen, NGOs und KünstlerInnen zu Putzaktionen einzuladen, die
dokumentiert werden. Übrig bleibt eine Quader, ein neutraler Kubus. Das
Denkmal wird zu seinem eigenen Gegendenkmal. Die Putzaktionen werden vor Ort
dokumentiert und visualisiert.

Jokinen


---------------------------------------------


> III.     Der Kriegsklotz am Dammtor
> 
> NDR 90,3 aktuell 
> 
> Wutke für 6.11.07
> 
> Denkmal im Dunkeln
> 
> Der Vorsitzende des Kulturausschusses der Bürgerschaft, Willfried Meier,
> hat den Zustand des Anti-Kriegs-Denkmals am Dammtor bemängelt. Das Werk des
> Künstlers Alfred Hrdlicka sei neben dem kriegsverherrlichenden 76er-Denkmal
> kaum zu erkennen, kritisiert der Grünen-Politiker. Die Stadt müsse über eine
> Umgestaltung des Platzes nachdenken. Einzelheiten von Oliver Wutke:
> 
> "Deutschland muss leben, auch wenn wir sterben müssen": Diese martialische
> Inschrift würdigt am Dammtor seit der Nazi-Zeit das Hamburger
> Traditionsregiment 76 aus dem Ersten Weltkrieg. Umstritten war der große
> Steinquader schon lange, vor über 20 Jahren wurde er dann durch ein
> Gegendenkmal des Bildhauers Alfred Hrdlicka ergänzt. Doch dieses Ensemble
> ist nach Ansicht des GAL-Kulturpolitikers Willfried Meier aus dem Lot
> geraten: Während der Kriegsklotz heute an prominenter Stelle herausgeputzt
> und angestrahlt werde, liege das nur halb fertiggestellte Gegendenkmal kaum
> erkennbar im Dunkeln, bemängelt Meier. Das sei besonders bedauerlich, weil
> das Umfeld gerade massiv aufgewertet werde: Casino, Oper, Brahmsquartier und
> Cinemaxx – Hamburg schmücke sich an einem seiner repräsentativsten Orte mit
> einem kriegsverherrlichenden Monument. Auch das Gegendenkmal werde gepflegt,
> erklärte die Kulturbehörde auf Anfrage. Gerade im vergangen Frühjahr sei es
> geputzt und teilweise restauriert worden. Ein Problem sei aber die
> Beleuchtung, räumt die Behörde ein: Während das Kriegsdenkmal weithin
> sichtbar auf freier Fläche steht, werden die Fragmente des
> Anti-Kriegs-Denkmals von Bäumen verdeckt.
> 
> 
> 
> 
> ____________________________________________________________________________
> ____________________________________________________________________________
> 
> 
> 
> BÜRGERSCHAFT   DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG
> 18.   Wahlperiode
> 
> 
> 
> 
> Kleine Anfrage 
> 
> des Abgeordneten Dr. Willfried Maier (GAL)
> 
> 
> 
> 
> Betr.:            Maritim Museum: Schiffbruch für den Senat
> 
> 
> 
> 
> Kurz vor Ablauf der letzten Legislaturperiode stimmten die seinerzeit in der
> Bürgerschaft vertretenen Fraktionen bei Enthaltung der GAL für eine
> Zuwendung von 30 Millionen Euro an die Peter Tamm Sen.-Stiftung mit der
> Maßgabe, im alten Kaispeicher B auf der Grundlage der Sammlung Peter Tamms
> ein Internationales Maritimes Museum einzurichten. Die Kritik richtete sich
> seinerzeit unter anderem gegen die vertragliche Konstruktion, die der Stadt
> zwar die Rolle der Geldgeberin zuwies, ihr aber unter anderem keinerlei
> Rechte bei der Gestaltung der Museumskonzeption einräumte. Offenbar waren
> dem Senat und den damaligen Befürwortern die sehr unterschiedlichen
> Anforderungen an den Aufbau einer Sammlung und den Aufbau eines Museums
> nicht gegenwärtig. Die Zweifel sind bis heute nicht ausgeräumt worden. Im
> Gegenteil erscheinen sie angesichts der Entwicklung des noch immer nicht
> bestehenden Museums als sehr gerechtfertigt.
> 
> 
> 
> Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:
> 
> 
> 
> Gründe für verzögerte Eröffnung?
> 
> 
> 
> Über den Eröffnungstermin des Museums besteht weiterhin keine Klarheit. Der
> Senat ging in seiner Drucksache vom Januar 2004 vom Eröffnungsdatum 15.
> August 2005 aus. Auch Herr Tamm rechnete in einer Äußerung gegenüber der
> WELT vom 16. Februar 2004 mit der Eröffnung innerhalb von eineinhalb Jahren.
> Allerdings erfolgte die Grundsteinlegung erst im Juni 2005. Anlässlich
> dieses Ereignisses, an dem auch der Erste Bürgermeister teilnahm, benannte
> die Pressestelle des Senats den Eröffnungstermin Frühjahr 2007. Im Februar
> 2006 berichtete ein Vorstandsmitglied der Tamm-Stiftung im Rahmen einer
> Öffentlichen Sitzung des Kulturausschusses, dass die Eröffnung
> voraussichtlich erst Mitte, Ende des Jahres 2007 stattfinden würde –
> eventuell auch nur etagenweise. Der Drucksache 18/5652 ist zu entnehmen, das
> die Museumseröffnung erst im ersten Halbjahr 2008 stattfinden soll. Das
> Richtfest wurde bereits im Mai 2006 gefeiert. In den letzten Monaten finden
> immer wieder Events im umgebauten Kaispeicher B statt, z.B. der ZDF
> Hansetreff im September 2006.
> 
> 
> Trifft es zu, dass sich die Eröffnung des Museums entgegen der Senatsplanung
> um rund drei Jahre verzögern wird?
> Wie erklärt der Senat die kontinuierlichen Verschiebungen der Eröffnung?
> Wer trägt jeweils die Verantwortung für die Verzögerungen?
> Wird es – wenn es zur Museumseröffnung kommt – eine komplette oder lediglich
> eine etagenweise Präsentation geben?
> 
> 
> Wann und wofür gab es Zuwendungen von der Stadt?
> 
> 
> 
> Der der Bürgerschaft vorliegende Vertrag zwischen der Hansestadt Hamburg und
> der Tamm-Stiftung sieht die Auszahlung der Zuwendung von insgesamt 30
> Millionen Euro in zwei Tranchen vor:
> 
> –        15 Millionen Euro bis zum 15. März 2004,
> 
> –        weitere 15 Millionen Euro bis 15. Januar 2005.
> 
> Der Vertrag regelt ebenso, dass sich bei Verzögerungen in der Zeitplanung
> die Auszahlung der Zuwendung entsprechend verzögert. Im Rahmen einer
> öffentlichen Sitzung des Kulturausschusses im August 2004 machte ein
> Vertreter der Finanzbehörde Angaben zur Überweisung der zweiten Tranche:
> demnach solle die zweite Rate in Höhe von 15 Millionen Euro erst fließen,
> wenn ein Projektsteuerer gefunden sei, der die Qualität sichert und ein
> Bauunternehmer, der die Fertigstellung sichert.
> 
> 
> Wann wurden die beiden Auszahlungen jeweils an die Stiftung getätigt?
> 
> 
> Der Drucksache 18/4499 ist zu entnehmen, dass bis zum Jahr 2005 die 30
> Millionen Euro komplett überwiesen wurden.
> 
> 
> Da aufgrund der für die Stadt ungünstigen Vertragsbedingungen ihr nur wenige
> Handlungsspielräume blieben: Hat der Senat verabredungsgemäß die Auszahlung
> der zweiten Rate verschoben, bis ein Projektsteuerer und ein Bauunternehmer
> vertraglich verpflichtet wurden?
> Inwieweit sind Projektsteuerer und / oder Bauunternehmer für die
> Zeitverzögerungen verantwortlich?
> 
> 
> Die der Bürgerschaft vorliegende Version des Vertrags zwischen der Stadt und
> der Stiftung regelt, dass die Verwendung der Zuwendung spätestens sechs
> Monate nach Aufnahme des Museumsbetriebes nachzuweisen ist.
> 
> 
> Trifft es also zu, dass die Stiftung solange keine Nachweise über die
> Verwendung der 30 Millionen Euro vorlegen muss, bis das Museum eröffnet und
> sechs Monate betrieben wurde?
> Warum hat der Senat nicht auf einen zeitnahen Verwendungsnachweis bestanden?
> Hat die Stiftung trotz dieser Regelung Nachweise über die Verwendung der
> kompletten 30 Millionen vorgelegt?
> Besteht nach Ansicht des Senats ein Zusammenhang zwischen der Pflicht zur
> Vorlage der Verwendungsnachweise und der mehrmaligen Verschiebung der
> Eröffnung? 
> Wofür sind die 30 Millionen Euro, die die Hansestadt der Stiftung zur
> Verfügung gestellt hat, nach Kenntnis des Senats im Einzelnen verwendet
> worden?
> 
> 
> Ausweg Heimfallrecht?
> 
> 
> 
> Im Rahmen der bereits zitierten Kulturausschusssitzung vom August 2004
> berichtete der Vertreter der Finanzbehörde von den Verabredungen zwischen
> Stadt und Stiftung. Demnach bestand darüber Einvernehmen, dass die Stiftung
> sechs Monate nach Vertragsschluss einen genehmigungsfähigen Bauantrag
> vorlegen soll. Sechs Monate nach Vorliegen der Baugenehmigung solle
> spätestens mit dem Bau begonnen werden. Das Museum solle 24 Monate nach dem
> Baubeginn fertig sein. Auf diese zeitlichen Abläufe habe man sich
> verständigt. Im Erbbaurechtsvertrag sei vorgesehen, dass – wenn diese
> Verpflichtungen nicht eingehalten werden – überlegt werde, das Heimfallrecht
> in Anspruch zu nehmen. Das sei durchaus eine Möglichkeit. Die Stadt habe
> also eine vertragliche Konstruktion, die ihr auch einige Möglichkeiten
> eröffne. Der Baubeginn ist spätestens mit der Grundsteinlegung im Juni 2005
> erfolgt. Die vereinbarten 24 Monate bis zur Fertigstellung des Museums sind
> also abgelaufen. 
> 
> 
> Wird der Senat angesichts der unerfüllten Verpflichtungen der Stiftung das
> Heimfallrecht in Anspruch nehmen?
> Wie will der Senat vor dem Hintergrund der vertraglichen Verabredungen mit
> der Tamm-Stiftung Einfluss nehmen auf eine wissenschaftlich sinnvolle und
> besucherfreundliche Museumsgestaltung und die zügige Eröffnung des Hauses?
> 
> 
> Wer entschiedet über den Verbleib der Sammlung?
> 
> 
> 
> In der öffentlichen Sitzung des Kulturausschusses vom 11. August 2004
> berichtete ein Vertreter der Finanzbehörde von den Verhandlungen der Stadt
> mit der Stiftung. Demnach tat Herr Tamm sich schwer, sich von seiner
> Sammlung zu trennen. Vereinbart wurde demnach, dass die Sammlung im Besitz
> Tamms bleibt, solange der Kaispeicher B nicht fertig ist. Tamm habe sich zum
> Eigentumsübertrag verpflichtet, sobald der Kaispeicher B fertig ist. Laut
> Drucksache 18/5652 wurde der umgebaute Kaispeicher B der Peter Tamm
> Sen.-Stiftung im Dezember 2006 übergeben.
> 
> 
> In wessen Besitz befindet sich derzeit die Sammlung Tamm?
> Liegt dem Senat eine Übersicht aller Exponate vor, die in den Bestand der
> Stiftung übergehen sollen bzw. bereits übergegangen sind?
> 
> 
> Laut Presseberichten vom April 2007 sollten Gespräche zwischen Peter Tamm
> und der Stadt Lüneburg stattfinden mit dem Ziel, im Alten Kaufhaus am
> Stintmarkt in Lüneburg Teile der Tamm-Sammlung, vor allem aus der Hansezeit
> zu zeigen. 
> 
> 
> Ist der Senat über die Planungen informiert?
> Ist es angesichts des Vertrags, den der Senat seinerzeit ausgehandelt hat,
> der Stiftung erlaubt, Teile seiner Sammlung in andere Städte zu überführen?
> 
> 
> 
> 
> 6. November 2007 
> 
> Antwort des Senats
> 
> auf die Schriftliche Kleine Anfrage
> 
> des Abgeordneten Dr. Willfried Maier
> 
> - Drucksache 18/7264 -
> 
> 
> 
> 
> 
> Der Senat beantwortet die Fragen teilweise auf der Grundlage von Auskünften
> der Peter Tamm Sen. Stiftung wie folgt:
> 
> Zu 1 bis 4.: 
> 
> Die Peter Tamm Sen. Stiftung richtet das Internationale Maritime Museum
> derzeit ein und plant die Eröffnung des gesamten Museums im 1. Halbjahr
> 2008. Nach Aussagen der Peter Tamm Sen. Stiftung erschweren und behindern
> verschiedene Infrastrukturmaßnahmen zur Erschließung der HafenCity rund um
> den Magdeburger Hafen für die kommenden Monate die Logistik. Dies beträfe
> sowohl die Anlieferung von Ausstellungsgegenständen als auch die Planung der
> Eröffnungsfeier und des laufenden Betriebs. Im Übrigen hat sich der Senat
> hiermit nicht befasst.
> 
> 
> 
> Zu 5. bis 7.: 
> 
> Die Raten wurden in je gleicher Höhe am 5. Juli 2004 und am 30. Juni 2005
> gezahlt. Bauliche Verzögerungen bei der Restaurierung und dem Umbau des
> Kaispeichers B gab es nicht.  Die Grundsteinlegung erfolgte im Juni 2005 und
> der Bau wurde zum 31. Dezember 2006 abgenommen. Zu baulichen Verzögerungen
> kam es hingegen im angrenzenden Speichergebäude. Diese hatten unmittelbare
> Auswirkungen auch auf die Nutzungs- und Umzugsplanungen der Peter Tamm Sen.
> Stiftung. 
> 
> 
> 
> Zu 8 bis 12.: 
> 
> Die Verwendung der Zuwendung ist spätestens sechs Monate nach Aufnahme des
> Museumsbetriebs durch die Peter Tamm Sen. Stiftung nachzuweisen (siehe
> Anlage 5 der Drs. 17/3986).
> 
> Zu 13.: 
> 
> Nein. Die im Erbbaurechtsvertrag durch Heimfallrecht gesicherte Um- und
> Neubauverpflichtung wurde erfüllt.
> 
> 
> 
> Zu 14.: 
> 
> Die Arbeit der Peter Tamm Sen. Stiftung wird von einem Beraterkreis,
> zusammengesetzt aus Direktoren Hamburger Museen, begleitet. Nach Angabe der
> Stiftung erfolgt darüber hinaus eine Beratung in wissenschaftlicher,
> museumspädagogischer Sicht durch einen weiteren Expertenkreis.
> 
> Zu 15. und 16: 
> 
> Siehe Anlage 4 der Drs. 17/ 3986 (Einbringungsvertrag zwischen Prof. Peter
> Tamm und der Peter Tamm Sen. Stiftung).
> 
> Zu 17. und 18: 
> 
> Nach Auskunft der Peter Tamm Sen. Stiftung handelt es sich um die
> konzeptionelle Unterstützung eines im Aufbau befindlichen Museums zur
> Geschichte der Hanse. Es werden Gespräche über die Zurverfügungstellung von
> Leihgaben geführt.
> 
> 
> 
> 
> 
> 
> 
> 
> _______________________________________________
> Kultur-hh at gruene.de Mailingliste BUENDNIS 90/DIE GRUENEN
> Abbestellen der Liste:
> Schicken Sie eine leere Mail an: Kultur-hh-unsubscribe at gruene.de
> Sie erhalten eine Antwort-Mail mit dem Betreff "confirm ...",
> über die Sie Ihre Abbestellung nochmals bestaetigen müssen.
> 
> 
> 
> 
> 
> _______________________________________________
> tammtamm mailing list
> tammtamm at soundwarez.org
> http://soundwarez.org/mailman/listinfo/tammtamm




More information about the echo mailing list