Re: [echo] WG: Designwirtschaft erhält neues Zentrum in der HafenCity

Ulrike Bergermann ubergermann at gmx.de
Mon Dec 8 17:18:25 CET 2008


Nachtrag zur Pressemitteilung:

Die Themenimmobilie "Schöner leben" wird darüberhinaus nicht nur für  
die designaffinen Mitbewohner, die gleichzeitig finanzaffin sind,  
hohe Attraktivität besitzen, sondern auch für alle anderen - denn  
Leben am Wasser heißt, das Leben am Wasser erfolgreich gestalten.  
Solch eine einzigartige Arbeitsloftatmosphäre umgeben von Wasser  
profitiert vom international hohen Niveau des spiritus loci, der eine  
einzigartige Öffnung hin zur Publikumswirksamkeit in Kombination mit  
diesem Kreativitätszentrum eingeht und daher ökonomisch optimales  
Wasserdesign garantiert. Kurz:  Die Bündelung erheblicher Impulse  
flüssiger Märkte gerade in einem designbezogenen Designbau ermöglicht  
größte Maritimität.


Am 08.12.2008 um 16:17 schrieb Barbara Lang:

> 08. Dezember 2008
>
>  Pressemitteilung
>
>  Designwirtschaft erhält neues Zentrum in der HafenCity
>
> Mit dem „designport hamburg“ erhält die Hamburger Designwirtschaft  
> einen
> neuen Standort in der zentralen HafenCity.  Auf 10.000 m2
> Bruttogeschossfläche (BGF) wird neben Designbüros und Arbeitslofts für
> Designer auch die Kommunikations- und Repräsentationsplattform  
> „designxport“
> entstehen. hamburgunddesign°  wird seine Aktivitäten darin räumlich  
> bündeln
> und mit Unterstützung der Freien und Hansestadt Hamburg einen neuen  
> Standort
> zur öffentlichen Designförderung in attraktiver Wasserlage am  
> Magdeburger
> Hafen erhalten. Der „designport hamburg“ wird den Design- und
> Kreativstandort Hamburg mit seinen über 2.000 Designbüros bzw.
> freiberuflichen Designern weiter stärken und der Designwirtschaft  
> erhebliche
> Impulse verschaffen.
>
>  „designxport“ bildet den Nukleus der Themenimmobilie „designport  
> hamburg“
> als öffentliches Designzentrum  im Erd- und Sockelgeschoss. Es  
> beinhaltet
> ein Design-Office für Beratung, Organisation und Netzwerkaufgaben,  
> eine
> Präsenzbibliothek mit Design-Archiv, einen Design-Shop mit  
> Produkten von
> Hamburger Designbüros, einen Veranstaltungsbereich für Ausstellungen,
> Vorträge oder Symposien sowie einen Gastronomiebereich. Vertreter der
> Hamburger Designwirtschaft werden eine GmbH gründen, die das  
> Designzentrum
> „designxport“ mit Förderung der Behörde für Kultur, Sport und Medien
> betreiben wird.
>
> Projektentwickler und Investor dieser Themenimmobilie Design ist  
> die PRIMUS
> developments GmbH, die sich bereits mit dem Projekt KAP im Kölner
> Rheinauhafen als Entwickler designbezogener Immobilien und mit dem  
> „Oval“/
> „Kontor“ am Kaiserkai in der HafenCity profiliert hat. Das  
> Grundstück für
> den „designport hamburg“ liegt zwischen Kaipromenade und  
> Hongkongstraße und
> umfasst ca. 3.000 m2 . Von den rund 10.000 m2 BGF werden ca. 1.350  
> m2 BGF
> für designxport zur Verfügung gestellt. Die weiteren 8.650 m2 BGF  
> werden als
> Büro- und Ausstellungsflächen für designaffine Firmen sowie als  
> Wohn- und
> Arbeitslofts für Designschaffende entwickelt. Das Gebäude wird mit dem
> Goldstandard des HafenCity Umweltzeichens zertifiziert und somit  
> höchsten
> Nachhaltigkeitsstandards entsprechen.
>
> Das Projekt „designport hamburg“ bildet einen wesentlichen  
> Bestandteil des
> internationalen Vorzeigequartiers, das von Wasser umgeben, östlich des
> Überseequartiers entsteht. Es vereint innenstädtische Zentralität,  
> starken
> Wasserbezug und besonders nachhaltige Architektur. Der „designport  
> hamburg“
> liegt direkt am Kaipromenadebereich. Die anspruchsvoll gestalteten
> Stadträume bieten eine hohe Aufenthaltsqualität. Die Integration von
> Gastronomie und publikumswirksamen Nutzungen im Sockelgeschoss, das  
> sich zur
> Promenade öffnet, sowie im Erdgeschoss auf hochwassersicherem  
> Warftniveau,
> werden die Kaipromenade zusätzlich beleben. Das Designzentrum  
> „designxport“
> wird von der hohen Besucherfrequenz des Überseequartiers, des
> Internationalen Maritimen Museums und der nahe gelegenen
> HafenCity-Universität profitieren.
>
> Südlich des „designport hamburg“ wird die neue Deutschlandzentrale von
> Greenpeace entstehen, auf dem nördlich gelegenen Baufeld ist ein  
> Wohngebäude
> vorgesehen. 2009 wird ein kombinierter städtebaulicher und  
> hochbaulicher
> Wettbewerb für diese drei Gebäude durchgeführt. Wenn die Gebäude
> voraussichtlich 2011 fertiggestellt sein werden, wird auch die  
> Anbindung
> über die neue U-Bahnhaltestelle „HafenCity-Universität“ und den  
> Anleger der
> HADAG-Fähre gegeben sein.
>
>  Senatorin Prof. Dr. Karin von Welck (Präses der Behörde für  
> Kultur, Sport
> und Medien):
>  „Hamburg gehört zu den führenden Zentren kreativer Gestaltung in
> Deutschland. Gerade in den vergangenen Jahren haben sich hier immer  
> mehr
> Designunternehmen und internationale Designagenturen angesiedelt.  
> Durch das
> Projekt designxport wird der Design- und Kreativstandort Hamburg  
> weiter
> gestärkt: In attraktiver Lage in der HafenCity wird das Zentrum den
> Aktivitäten von hamburgunddesign° rund um das Thema Designförderung  
> eine
> permanente öffentliche Plattform in Hamburg bieten und als  
> Umschlagplatz für
> Kreative weitere Unternehmen anziehen.“
>
>  Jürgen Bruns-Berentelg (Vorsitzender der Geschäftsführung  
> HafenCity Hamburg
> GmbH): „Die HafenCity bietet dem „designport hamburg“ mit ihrer  
> starken
> internationalen Wahrnehmung, ihrer zentralen Innenstadtlage und mit  
> ihrer
> anspruchsvollen freiraumbezogenen sowie architektonischen  
> Gestaltung einen
> optimalen Standort. Sie verschafft der Hamburger Designwirtschaft eine
> herausragende öffentliche Präsenz und ein inspirierendes Umfeld für
> innovative Projekte. Dieses Projekt wird die lebendige und kreative
> Atmosphäre der HafenCity bereichern.“
>
>  Achim Nagel (Geschäftsführer PRIMUS developments GmbH): „Die PRIMUS
> developments GmbH hat seit ihrer Gründung Gebäude geschaffen, deren  
> Reiz in
> der Verbindung des genius loci und eines spezifischen  
> Nutzungskonzepts lag.
> Die einzigartige Atmosphäre innerstädtischer Hafenareale trägt zum
> besonderen Charme dieser Projekte bei. Es ist für mich daher eine  
> große
> Freude, mit dem „designport hamburg“ jetzt erneut in attraktiver  
> Wasserlage
> bauen zu dürfen. Sowohl die ästhetischen wie funktionellen, als  
> auch die
> ökologischen Ansprüche dieses Projekts sind sehr hoch.“
>
>  Rückfragen bitte an:
>
> Susanne Bühler, Leiterin der Presse- Öffentlichkeitsarbeit  
> HafenCity Hamburg
> GmbH
>  Tel.: 040 / 37 47 26 - 14, buehler at hafencity.com
> Ilka v. Bodungen, Pressesprecherin der Behörde für Kultur, Sport  
> und Medien
>  Tel.: 040 / 428 24 - 293,  <mailto:ilka.vonbodungen at bksm.hamburg.de>
> ilka.vonbodungen at bksm.hamburg.de
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