[echo] Auch 2008 gilt das Motto: vom Hinterconti ins
Interconti!
raimund kollegger
r.kollegger at arcor.de
Tue Jan 8 15:56:16 CET 2008
Digg war gestern im Elektrohaus, St. Georg
Digg:
Liebe Karin,
euer Treffen im Elektrohaus hat mich leider nur in dem bestätigt,
was so offensichtlich ist. Vor allem wenn man eure interne Diskussion
um das wenige Geld von außerhalb betrachtet. Christoph war der
einzige, der versucht hat darauf hinzuweisen, dass die Kulturbehörde
von euch Öffentlichkeitsarbeit einfordert, die von Außen, sage ich
mal vorsichtig, als Propaganda wahrgenommen werden kann und
möglicherweise auch wird. Ignorierend habt ihr versucht euch die
Kuschelecke warm zu reden, um euch gegen die Kälte von außen
zu schützen und euch in dem Bewusstsein zu stärken, dass es nur,
wenn ihr nahe genug zusammenrückt, weiter Geld von KB gibt
und zwar nur dann, denn auflösen hieße kein Geld von KB.
Nur das warum und wofür ihr zusammenrückt, seid ihr euch,
hatte ich den Eindruck, schuldig geblieben. Michael hatte mal kurz
eingewendet, dass es vielleicht um so etwas wie Diskurs gehen
könnte. Gerade diese Kernfrage habt ihr völlig ignorieret, als wenn
die meisten gar nicht wüssten, was das bedeutet. Aber genau hier
fehlt mir jegliches Verständnis für euer Verhalten in eurer internen
Diskussion und eurem Auftreten in der Öffentlichkeit. Intern geht
ihr über strukturelle und diskursive Fragen hinweg. Wenn man
gerne eine gemeinsame Position zu Gaßner, Fleck und Kumpanen
hätte, dann sollte man da die ganze Energie reinstecken und nicht
diese schwachsinnige Selbstdarstellungsnummer ³Wir sind woanders
next 2008² abziehen. Tom ist zwar ein netter Kerl, aber in diesem
Thema nicht jemand der zwischen den Stühlen steht, sondern ihr Agent.
Dass die meisten, nicht alle, es nicht so sehen und sich lieber auch
gerne in die Container zwängen lassen würden, wurde klar.
Und das ist das Beliebige, für das ihr ganz schön viel heizen
müsst, damit euch in dieser Gruppe warm wird. Ihr habt ja
illustre Interpretationen abgegeben, was denn euer Symposientitel
³Wir sind woanders² bedeuten soll, aber außer dem didaktischen
Hinweis, dass ihr woanders seid als die anderen, sind, würde ich
meinen, auch nicht so schöne Interpretationen möglich, die aber einige
Problem erklären und warum ihr euch nicht so gerne damit beschäftigt.
Ihr weist natürlich auf eine Definitionsfrage hin, offenbart aber damit
gleichzeitig, dass ihr es selber nicht genau wisst und ihr eine
Nebelfrage nur dazu benutzt um Nebelsuchende, die potenziellen
Besucher, neugierig zu machen. Also eine billige PR-Nummer, die
ihr dann im so genannten Symposium nur insofern einlöst, als dass
man danach über die Geografie von Hamburg sehr gut bescheid weiß.
Ein Symposium ein Symposium zu nennen, ohne eine grundlegende
Frage in den Raum zu stellen, an die sich noch weiter Fragen anschließen
können, ist kein Symposium, sondern vielleicht ein Event. Also äfft
ihr nur das nach, was euch die großen vormachen. So entpuppt sich
das Woanders und das Wir, eher als Umweg um dahin zu kommen,
wo das Wir scheinbar hin möchte nämlich da wo die Anderen sind
und nehmt dafür in Kauf, euch damit dahin stecken zu lassen, wo
euch die anderen haben wollen metaphorisch: in den Container,
rein in den Karton und brav verschnürt, fertig abgepackt für
die Leitkultur-Propagandamaschine.
Das soll nun wirklich keine Weisheit sein, oder gar eine Wahrheit.
Ich finde nur, dass ihr euch vor ernstzunehmenden Stellungnahmen
zu den offensichtlichen Verhältnissen drückt und eure Glaubwürdigkeit,
im wahrsten Sinne des Wortes, verkauft. Ich habe keinen moralischen
Standpunkt, von dem aus irgend etwas falsch oder richtig wäre.
Ich sehe nur, dass ihr in die heiklen Fragen nichts investiert und
wie die ANDEREN nur Wind macht und das mit der Luft von der KB.
Wenn ihr schon so gerne das Planspiel der Anderen im Anderswo
spielen wollt, dann ein Vorschlag. Veranstaltet doch 2008 einen
Versteigerungsevent der heißen könnte: Dieselbe Kunst woanders.
oder: Kunst diesseits vom Jenseits. oder: Kunst außerhalb der Container.
So eine Versteigerung bringt zusätzliches Geld in die Kassen und
mit dem meisten Geld von der KB steigert ihr fleißig um eure Kunst
und reinvestiert es in die Versteigerung 2009 oder ähnliches. Mit so
einer Versteigerungsnummer, das kennt man doch, bekommt man
völlig unangestrengt PR und kann gleichzeitig das ausgegebene Geld
wieder umsetzen, wie in einem Durchlauferhitzer. Die Kunst erhält
gleichzeitig eine Wertsteigerung und verzinst das ausgegebene Geld.
Ein Rezept, wie es alle machen die wissen wie der Hase läuft, oder?
Na ja, wie soll einer wie ich, aus dem schwarzen Loch kommend,
ernst genommen werden. Da ich das nicht voraussetzen kann
und ich nicht möchte, dass das gesagte ganz im düsteren Loch
verschwindet, bin ich vielleicht etwas heftig und ungerecht. Verzeih
mir, wenn das eine oder andere etwas zu zynisch geraten ist.
+++
Armin Digging ist zurzeit Vorsitzender im Aufsichtsrat der
Kunsthalle Black Hole in Liverpool. Er legt großen Wert darauf
nur mit "Digg" angesprochen zu werden und stammt aus einem
Provinznest in Styria, wohin er niemals zurückkehren möchte,
aller höchstens zynisch.
Am 04.01.2008 13:24 Uhr schrieb "Karin Haenlein" unter
<karinmissypaule at googlemail.com>:
> Sehr geehrter Herr Kollege,
> vielen Dank für diese interessante Stellungnahme! Wie Recht Sie haben, das P
> von Perversität fehlte noch in Ihren Ausführungen, finde ich.
> Vielleicht könnten Sie oder Mr. Digg, digging in the big morast off Hamburger
> Kulturpolitik mir das Wort Preraphaeliten erklären- Beizeiten.
> Unserer, von Ihnen so gut beschriebenen Situation sehr wohl bewusst und auch
> deshalb während des WSW#1 und #2 oft angesprochenen Problems, würde ich Sie
> ernsthaft fragen wollen:
> Wie machen Sie es denn so? Also graben ist schon ein guter Anfang, bzw. eine
> immerwährende Aufgabe, umgraben, ausgraben etc.
> Und wie sieht die Praxis aus, hier und anderswo in Britannien, im Black Hole?
> Mir bereiten solche, Ihre Schriften sehr viel Spaß, dank Mme Sollfrank kann
> man daran teilhaben ohne sich direkt zu kennen.
> Ich frage mich dann, wie machen es die anderen? Haben sie einen gut bezahlten
> Job in der Werbung und schuften für nicht so viel Geld wie der Chef/die Chefin
> oder leben sie nach dem Bild des Bohémiens, der sich von Eltern, Großeltern,
> Mäzenen unterstützen lässt oder bezahlen die Künstler, wenn sie ausstellen
> wollen oder hat da jemand große Fähigkeiten, an MITTE-L zu kommen, um mal nach
> Ihren Worten zu sprechen. Her mit diesen Talenten, wir können Sie gut
> gebrauchen und die Stadt natürlich auch!
> Am Montag findet im Elektrohaus ein Treffen der Häuser statt, die sich dem
> Praeferiat hingegeben haben, zur Besprechung, weitere Perversitäten
> ausdenkend, etc.
>
> Ich möchte Sie hiermit einladen, dazu zu stoßen im Sinne von to dig.
> Montag, den 7. Januar 19:00 Uhr im Elektrohaus, St. Georg
>
> Karin
> missyimpossible
> feld für kunst
>
>
> Am 03.01.08 schrieb raimund kollegger <r.kollegger at arcor.de>:
>>
>> Die Preraphaeliten, oder:
>> Das Prekariat arbeitet fuer das Praeferiat
>>
>> Ich bin dankbar fuer diesen Kommentar und moechte einen eigenen
>> dazu beitragen.
>>
>> Weitgehend moechte ich ueber die Darstellung der Verhaeltnisse
>> uebereinstimmen, aber betonen, dass die so genannten "OFF"-
>> Raeume aus der eben so genannten "OFF"-Szene schon seit langem
>> nach der Pfeife des von mir so genanntem Praeferiats tanzen.
>>
>> Und dabei moechte ich die Verantwortung mal umkehren und die
>> Frage nach der Eigenreflektiertheit der "OFF"-Szene stellen,
>> die so gerne das Wort "Prekariat" in den Mund nimmt und sich
>> selbst darin (wieder) widerspiegeln moechte.
>>
>> Zwei Sparmaßnahmen der Kulturbehoerde Hamburg haben in den
>> letzten Jahren die "OFF"-Szene erschuettert. Einmal wurde das
>> "Hamburgstipendium" von zehn auf fuenf an der Zahl zusammen-
>> gekuerzt und zum anderen erst vor kurzem die Subvention der
>> ach so subversiven "OFF"-Szene um sage und schreibe FUENFZIG
>> Prozent reduziert. Nun haben sich zwar die jeweils Betroffenen
>> lauthals zur Wehr gesetzt und erreicht, dass die Hamburg-
>> stipendien mit privaten Sponsoren wieder auf zehn aufgestockt
>> wurden und fuer die "OFF"-Raeume ein Fond fuer private Sponsoren
>> gegruendet wurde, wovon glaube ich bis heute von tatsaechlichen
>> Mitteln noch nicht viel die Rede ist, aber die Kulturbehoerde
>> hat sich dabei erfolgreich aus der Affaere gezogen.
>>
>> Zu dem kommt, dass seit dem die "OFF"-Szene sich in einigen
>> Selbstdarstellungen in "OFF"-Prekariats-Veranstalungen fleißig
>> von der Kulturbehoerde unterstuetzen laesst und sich gerne an
>> solchen Stadtteil-Propagandaveranstaltungen von Wilhelmsburg,
>> Veddel, Große Bergstraße, City-Nord bis zur Hafencity beteiligt.
>>
>> Es ist Toll, dass sich aus dem ECHO-Verteiler das THING-Forum
>> entwickeln konnte. Aber auch hier hat sich die Kulturbehoerde
>> als Retter und Unterhalter profiliert, obwohl sie gerade die
>> Prekaere Situation mit geschaffen hat, unter der die "OFF"-Szene
>> zu leiden scheint.
>>
>> So hat sich, moechte ich behaupten, eine Hassliebe von der
>> "OFF"-Szene zur Kulturbehoerde entwickelt, wobei die Kulturbehoerde
>> mit Zuckerbrot und Peitsche die "OFF"-Szene weiter und weiter
>> zaehmt und fuer ihre Propaganda-Zwecke funktionalisiert. Ja, sie
>> findet in ihr sogar die Bestaetigung ihrer Kulturpolitik und
>> verbucht die forcierte und von ihr unterstuetzte populistische
>> Oeffnung der "OFF"-Szene als ganz großen PR-Erfolg.
>>
>> Was heißt das nun?! Ich wuerde meinen, man koennte das dialektische
>> Kulturpolitik im klassischen Sinne der Aufklaerung nennen, nur
>> mit verkehrten Vorzeichen. Bringe die ach so wichtige und beliebte
>> Kultur durch Subventionskuerzungen in Noete und du erntest Dank
>> von Links, Rechts und von DER MITTE. Die MITTE-L fuer das elitaere
>> Kunstgekluengel kann man ja wo anders benoetigter und besser einsetzen.
>> Und hier wird nicht unterschieden zwischen Mainstreamkultur und
>> "OFF"-Szene, ganz alleine der Vektor MITTE-L fuer die MITTE steht
>> im Vordergrund. Nach der Subventionskuerzung (MITTE-L-Kuerzung und
>> Kulturkuerzung), die man gerade fuer die "OFF"-Szene im Verhaeltnis
>> zum Budget vergleichsweise als laecherlich nennen kann, bringt man
>> die "OFF"-Szene in existentielle Noete und erntet unterm Strich
>> einen Sparerfolg fuer den das mediale Fuer und Wider nur einen
>> guenstigen PR-Erfolg garantiert. Das ist aber nur die Butter, die
>> Sahne kommt erst. Die dadurch in die vermeintliche Enge getriebene
>> "OFF"-Szene ihrerseits, nachdem sie logischerweise schon zum
>> Medienecho beigetragen hat und ihre kleinen Pfruende mehr oder
>> weniger verteidigt hat, moechte auf ihre prekaere Situation aufmerksam
>> machen. Wie macht sie das, oder wenn wir schon von MITTE-LN sprechen,
>> womit macht sie das? Mit MITTE-LN von der Mitte, der Kulturbehoerde!
>> Also wird das Gesparte in das Gesparte reinvestiert. Und siehe da:
>> verursache durch MITTE-L-Kuerzung die Prekarisierung der "OFF"-Szene
>> und finanziere die prekaere Selbstdarstellung dieser und wie von
>> Zauberhand wird aus dem WENIGER MEHR. So machte man aus der
>> "OFF"-Szene eine PR- oder Propaganda-Maschine, quasi umsonst.
>> Und uebrig bleiben die GETRIEBENEN im Auftrag der Kulturbehoerde,
>> ...Fonds und sonstiger MITTE-L-Interessen und die dort hin
>> manoevrierte MITTE-L-MAESSIGE weil MITTE-L-LOSE "OFF"-Szene hat
>> sprichwoertlich zwischen den Mahlsteinen ihre Zaehne verloren und
>> leidet an prekaerem Glaubwuerdigkeitsverlust und ist ihrer existentiellen
>> Basis keinen Schritt naeher gerueckt.
>>
>> Ganz im Gegenteil, sie hat wesentlich dazu beigetragen, das Praeferiat
>> gegenueber dem Prekariat zu staerken. Dazu kann man der "OFF"-Szene
>> keinen bewussten Vorwurf machen, außer dass man wenig ueber eine selbst-
>> reflektierte Haltung in dieser praeferierten (perforierten, sh.
>> performative Praxis) Prekarisierung erfaehrt und dieser noch weniger
>> Differenziertes entgegen zu setzen hat.
>>
>> Langer Rede kurzer Sinn: In diesem Sinne moechte ich der "OFF-Szene
>> Hamburgs den "Orden der Preraphaeliten" vergeben! In diesem Sinne hat
>> der zuletzt vergebene Preis für das HA seine Entsprechung gefunden!!!
>>
>>
>> +++
>>
>> Armin Digging ist zurzeit Vorsitzender im Aufsichtsrat der
>> Kunsthalle Black Hole in Liverpool. Er legt grossen Wert darauf
>> nur mit "Digg" angesprochen zu werden und stammt aus einem
>> Provinznest in Styria, wohin er niemals zurueckkehren moechte,
>> aller hoechstens entpreraphaeliert.
>>
>>
>>
>> Am 02.01.2008 12:38 Uhr schrieb "cornelia sollfrank" unter
>> <cornelia at snafu.de>:
>>
>>> >
>>> > hiermit erlaube ich mir einen kommentar aus dem THING-forum (http://
>>> > thing-hamburg.de <http://thing-hamburg.de> ) auf diese liste zu kopieren:
>>> >
>>> > kulturstiftung des bundes foerdert "subvision"
>>> > 01.01.2008 | 23:15 Uhr | Alter: 12 Stunden
>>> >
>>> > Von: Virginia Craven
>>> >
>>> > Oh My Lord, Kulturstiftung des Bundes!
>>> >
>>> >
>>> > Hattest Du Dich anfangs durch kritische, urbanistische Projekte
>>> > profiliert (Ersatzstadt, shrinking cities), widmest Du Dich jetzt dem
>>> > Gegenteil: Nun foerdert Du lieber solche Vorhaben, wie sie noch vor
>>> > kurzem in den Initiativprojekten kritisiert worden waren.
>>> >
>>> >
>>> > Mit dem Festival "subvision" in Hamburg wurde die Latte des fuer
>>> > foerderungswuerdig erklaerten Verachtenswerten wieder etwas tiefer
>>> > gelegt: hier werden Bundesmittel in ein Projekt gesteckt, das Kunst
>>> > fuer die Aufwertungsinteressen der Hamburger Immobilieninvestoren
>>> > instrumentalisiert. "In der HafenCity Hamburg findet das Festival in
>>> > einem Areal von Schiffscontainern statt. " heißt es ganz unverbluemt
>>> > in der Presseerklaerung der Kulturstiftung des Bundes, die mit dem
>>> > Begriff *Off* getagged wurde. UEber Hundert "Kuenstlerinitiativen aus
>>> > der ganzen Welt" will man in dieser prekaeren Architektur
>>> > unterbringen, deren ostentativer Flexibilismus dieselbe Kernaussage
>>> > gegenueber den "nicht-etablierten kuenstlerischen Strategien"
>>> > formuliert, wie man sie schon an anderer Stelle im Hamburger Hafen
>>> > erprobt hat: UEber Jahre wurde Asylbewerbern in der Hansestadt durch
>>> > Unterbringung in Containerschiffen unmissverstaendlich klargemacht,
>>> > dass ihre Anwesenheit in Hamburg nicht erwuenscht ist, und so scheint
>>> > man auch mit der "internationalen Perspektive" der "Off-Kunst" in der
>>> > Hafencity nur ein kurzes Techtelmechtel im Sinn zu haben.
>>> >
>>> >
>>> > Als Spezilist fuers subversiv-Visionaere hat sich der Kuenstlerische
>>> > Leiter der Veranstaltung, Martin Koettering, offenbar in seiner
>>> > Funktion als Praesident der HfbK profiliert. Die dort von ihm
>>> > hintergangenen streikenden StudentInnen hatten den unsolidarischen
>>> > Institutsleiter naemlich mit "nicht-etablierten kuenstlerischen
>>> > Strategien" zum Ruecktritt aufgefordert, was der Geschmaehte beleidigt
>>> > mit Nachtmalverbot und dem Einsatz von Wachdiensten in der
>>> > Bildungseinrichtung beantwortete.
>>> >
>>> >
>>> > Ein odeur von Vorteilsnahme verbreitet darueberhinaus die Tatsache,
>>> > dass der kuenstlerische Beirat der subvision-Veranstaltung, Hubertus
>>> > Gassner, als Direktor der Hamburger Kunsthalle bis vor wenigen Wochen
>>> > der Vorgesetzte von Jurymitglied Dr. Christoph Heinrich, damals Chef
>>> > der Galerie der Gegenwart, war...
>>> >
>>> >
>>> > transparency international, uebernehmen Sie!
>>> >
>>> >
>>> > meint Ihre
>>> >
>>> >
>>> > Virginia Craven
>>> >
>>> >
>>> >
>>> > Mehr dazu:
>>> >
>>> > www.kulturstiftung-des-bundes.de/main.jsp
>>> <http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/main.jsp>
>>> >
>>> > Wo es heisst:
>>> >
>>> >
>>> > subvision
>>> >
>>> >
>>> > *Kunst *Festival *Off
>>> >
>>> > Weltweit haben sich abseits der großen Kunstmessen und -biennalen
>>> > neue Formen kuenstlerischer Aktivitaeten und Vermittlungsstrategien
>>> > entwickelt. Diese Kuenstlerinitiativen, Produzenten-Galerien oder
>>> > artist run spaces arbeiten jenseits des etablierten Kulturbetriebs
>>> > dennoch erfolgreich und oeffentlichkeitswirksam. Die drei großen
>>> > Hamburger Kunstinstitutionen - Hamburger Kunsthalle, Deichtorhallen
>>> > und die Hochschule fuer bildende Kuenste - wollen ueber Hundert dieser
>>> > Kuenstleriniativen aus der ganzen Welt nach Hamburg einladen. In der
>>> > HafenCity Hamburg findet das Festival in einem Areal von
>>> > Schiffscontainern statt. Eine kuratorische Arbeitsgruppe kombiniert
>>> > Projekte und Initiativen der bildenden Kunst mit vergleichbaren
>>> > Ansaetzen aus Architektur, Zeitschriften, Internet, Film, Mode und
>>> > Design. Vor allem durch seine internationale Perspektive verspricht
>>> > das Festival vielfaeltige Einblicke in Qualitaet und Stellenwert nicht-
>>> > etablierter kuenstlerischer Strategien im Kulturbetrieb.
>>> >
>>> >
>>> > Kuenstlerische Leitung: Martin Koettering
>>> >
>>> > Kuratoren: Brigitte Koelle, Tim Voss
>>> >
>>> > Kuenstlerischer Beirat: Hubertus Gassner, Robert Fleck
>>> >
>>> > Mitwirkende: Hamburger Kunsthalle, Deichtorhallen Hamburg, Hochschule
>>> > fuer Bildende Kuenste Hamburg
>>> >
>>> > Termine:
>>> >
>>> > 27.08.2008 - 07.09.2008 HafenCity, Hamburg Ausstellung
>>> >
>>> > Kontakt:
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>>> > subvision GmbH
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>>> > MKG Steintorplatz
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