[echo] Phaenomenale 2008
cornelia sollfrank
cornelia at snafu.de
Mon Jan 28 12:04:43 CET 2008
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> Pressemitteilung, 23.1.2008
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> Phaenomenale 2008: Die zweite Ausgabe des Science & Art Festivals
> in Wolfsburg
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> Das Science & Art Festival Phaenomenale präsentiert im zweiten Jahr
> seines Bestehens ein vielfältiges Programm unter dem Motto ‚Dinge
> in Bewegung’ (22.-24.2. & 18.-20.4.). Den Auftakt des Festivals
> bilden zwei Ausstellungseröffnungen (Fr, 22.2.):
> ‚PhantasieMechanik’ im phaeno zeigt skurrile Automaten und
> wundersame Mechanik (20 Uhr), ‚Merkwürdige Maschinen’, zu Kunst
> transformierte Alltagsgeräte, sind im Kunstverein Wolfsburg zu
> sehen (18 Uhr). Performances, Künstlergespräche, Workshops und
> Konzerte machen die Faszination an bewegten Maschinen am ersten
> Festival-Wochenende erlebbar.
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> Drei Hamburger Künstler begleiten den Eröffnungsabend mit
> Performances, Live-Musik und Party: Der Klangforscher Nova Huta
> entwickelte einen ganz eigenen Elektropop-Stil, der bestens mit der
> alles überstrahlenden Präsenz der Sängerin Frau Kraushaar
> korrespondiert. Kunsttheoretische Chansons, Roboter-Disco und
> situationistische Spontaneinlagen geben sich bei ihren Konzerten
> die Hand. Jacques Palminger, Musiclover, Entertainer und Teil der
> Golden Pudel Club-Szene in Hamburg, ist für seine äußerst
> unterhaltsamen Auftritte bekannt. Im phaeno wird er mit seinem
> berühmten DJ-Set die Pfeiler ins Wanken bringen.
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> Alle Techniker und Konstrukteure können im offenen Workshop eigene
> Automaten und Maschinen basteln, ein eigenes Bühnenstück zur
> Maschinenkunst wird von den Teilnehmern des Theaterworkshops
> entwickelt (Sa, 23.2. Ausstellung und Theater phaeno).
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> Die Sonderausstellung ‚PhantasieMechanik – Maschinen erzählen
> Geschichten’ im phaeno versammelt über 70 kinetische Skulpturen aus
> dem Grenzgebiet von Kunst und Technik: Mit 20 Werken ist der
> Amerikaner Arthur Ganson erstmals in großem Umfang in Europa zu
> sehen. Seine verspielten Skulpturen veranschaulichen genial
> konstruierte Abläufe und das komplizierte Zusammenspiel aus
> Drähten, Rädern, Fetten, Eierschalen oder Federn. Die Automaten aus
> der Sammlung des Cabaret Mechanical Theatre lassen sich von den
> Besuchern selbst zum Leben erwecken. Mit englischem Humor erzählen
> beispielsweise die bewegten Objekte von Paul Spooner kleinen
> Geschichten, in der ‚Sex Change Maschine’ verwandelt sich ein Mann
> in eine Frau oder eine Katze trinkt vergiftete Milch. Ganz anders
> geht es bei den kinematischen Kunstwerken aus dem Sharmanka Theatre
> zu: Die Licht- und Toninszenierungen des Bildhauers Eduard
> Bersudsky erinnern an eine geheimnisvolle Welt zwischen russischen
> Märchen und Kafka. Wissenschaftliche Phänomene greift der Künstler
> Norman Tuck auf, in der Installation ‚Double Helix’ drehen sich
> zwei Kupferdrähte solange ineinander bis sie sich berühren, um sich
> dann automatisch wieder zu entwinden.
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> Im Rahmen der Künstlergespräche stellen die anwesenden Künstler
> ihre Arbeiten und ihre persönliche Begeisterung an Dingen in
> Bewegung vor. (Sa, 23.2., 13 Uhr im Kunstverein, ab 15 Uhr im phaeno)
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> Manipulierte Alltagsgeräte zeigen die Künstler der Ausstellung
> ‚Merkwürdige Maschinen’ im Kunstverein Wolfsburg. Die Arbeiten von
> Michael Sailstorfer, Beate Engl, Alexander Laner und anderen sind
> gleichzeitig Elektrogeräte und Skulpturen, die künstlerische
> Eingriffe in die technologisierte Warenwelt markieren. Ihres
> Gebrauchswerts entledigt, erhalten Waschmaschinen oder
> Plattenspieler eine neue Funktion: die reine, schöne Nutzlosigkeit.
> ‚Merkwürdige Maschinen’ ist die erste Kunstausstellung, die durch
> eine maschinelle Eröffnungsrede, der Random Speech Performance von
> Dennis Graef, eröffnet wird.
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> Viele spannende Highlights wird es auch am zweiten Phaenomenale-
> Wochenende (18.-20.4.) geben: Unter anderem werden ferngesteuerte
> Maschinen und kinetischen Objekten gezeigt, ein Symposium zum Thema
> ‚Was Menschen bewegt – die Welt der Gefühle’ steht auf dem
> Programm, sowie ein Filmabend, Performances, Workshops und
> Konzerte, unter anderem mit dem hoch gelobten Berliner Pop-Trio Die
> Türen. Die Phaenomenale 2008 entsteht in Zusammenarbeit von phaeno,
> dem Kunstverein Wolfsburg und dem Kulturbüro der Stadt Wolfsburg.
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> Weitere Infos unter:
> http://www.phaeno.de/mechanik.html
> http://www.phaenomenale.com
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> Science & Art Festival Phaenomenale 2008
> 22.-24.2. und 18.-20.4.
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> PhantasieMechanik – Maschinen erzählen Geschichten
> 23.2. - 29.6. 2008 im phaeno
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> Merkwürdige Maschinen
> 23.2. - 20.4. im Kunstverein Wolfsburg
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> Pressekontakt:
> PR-Netzwerk
> Annette Schäfer & Gudrun Herz
> presse at pr-netzwerk.net
> Tel: 030 - 61 65 11 55
>
> Pressebüro phaeno:
> Martina Flamme-Jasper
> flamme-jasper at phaeno.de
> Tel: 05361 - 890 10 121
>
> Büro Kunstverein Wolfsburg
> kunstverein at wolfsburg.de
> Tel: 05361-67422
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