[Surveillance-Studies-l] Fwd: LEIPZIGER KAMERA - Newsletter II/2007
Nils Zurawski
nilszurawski at alice-dsl.de
Thu Jun 28 19:54:22 CEST 2007
das interssiert hier vielleicht auch den einen oder anderen..
beste Grüße
nilz
>LEIPZIGER KAMERA - Newsletter II/2007
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>1. SALON SURVEILLANCE #1 - Alltag Überwachung, 4. Juli 2007, 19 Uhr
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>Die Initiative "Leipziger Kamera" und das Bildungswerk weiterdenken in
>der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. laden ein zum "Salon Surveillance #1":
>
>Alltag Überwachung
>
>Roman Mischel und Fiete Stegers (freie Journalisten, Dortmund und Hamburg)
>Mittwoch, 4. Juli 2007, 19 Uhr
>Horns Erben, Arndtstraße 33, 04275 Leipzig
>
>Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.
>
>Für ihren Film "Alltag Überwachung" (2006) haben die beiden Journalisten
>einen Querschnitt durch aktuelle Tendenzen zur Überwachungsgesellschaft
>gezogen: Videoüberwachung, RFID, Vorratsdatenspeicherung. Dabei stellen
>sie vor allem die Fragen: Warum ist bisher großer Widerstand wie
>seinerzeit gegen die Volkszählung ausgeblieben? Was bedeutet das Recht
>auf informationelle Selbstbestimmung heute? Dafür sind sie von Hamburg,
>über Bielefeld, Brüssel, Leipzig und Berlin gereist, um Innenminister,
>Datenschutzbeauftragte, Politiker im europäischen Parlament, Polizisten
>und AktivistInnen gegen Überwachung zu interviewen. Im Salon stellen sie
>Filmausschnitte vor und wollen einen Anstoß zur weiteren Diskussion geben.
>
>Alltag Überwachung ist die erste Veranstaltung in unserer neuen Reihe:
>
>"Salon Surveillance"
>Gespräche zum Thema Überwachung
>
>Videoüberwachung, Onlinedurchsuchung, Vorratsdatenspeicherung, Mautdaten
>zur Verbrechensbekämpfung, Biometrie: Die schöne neue Welt der neuen
>Überwachungstechnologien ist vielgestaltig. In kurzen Abständen gibt es
>immer wieder neue Vorstöße von PolitikerInnen, denen ein kurzer
>Aufschrei von DatenschützerInnen folgt. Was verbirgt sich hinter diesen
>Schlagwörtern? Welche Folgen haben neue und alte Überwachungsstrategien
>auf die informationelle Selbstbestimmung? Welche Menschen- und
>Gesellschaftsbilder stehen hinter diesen Strategien, welche Interessen
>und Politikkonzepte?
>
>Der Salon Surveillance vertieft einzelne Aspekte und bietet die
>Möglichkeit für eine Auseinandersetzung mit Überwachung, Datensammlung
>und Freiheitsrechten aus einer kritischen, emanzipatorischen
>Perspektive. So soll ein kontinuierlicher Gedankenaustausch entstehen,
>der die Teilnehmenden in die Lage versetzt, politische Kritik an die
>Öffentlichkeit zu bringen, neue fachliche Impulse zu setzen, und der das
>Wirken der einzelnen Akteure zu stärkt.
>
>Salon Surveillance #2 - "Kriminalitätsschwerpunkte",
>Dr. Bernd Belina, Institut für Länderkunde, Leipzig
>Mittwoch, 19. September
>
>Salon Surveillance #3 - "Toll Collect",
>Constance Kurz, Chaos Computer Club, Berlin (angefragt)
>Mittwoch, 7. November
>
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>Viele Grüße aus Leipzig
>Leipziger Kamera. Initiative gegen Überwachung
>
>Wer den Newsletter nicht weiter beziehen will oder den Newsletter
>mehrmals bekommen hat, schreibt bitte eine E-mail an
><leipziger.kamera at gmx.net>.
>
>--
>Leipziger Kamera. Initiative gegen Überwachung
>c/o linXXnet, Bornaische Straße 3d, 04277 Leipzig,
>0152-052 626 65, www.leipzigerkamera.twoday.net
>
>Beim Versand des Newsletter wird die Initiative "Leipziger Kamera" von
>[systemausfall.org] unterstützt. Herzlichen Dank!
--
Dr. Nils Zurawski
Universität Hamburg
Inst. für kriminologische Sozialforschung
Allende-Platz 1
20146 Hamburg
Germany
tel. +49 (0) 40 42838 3329
fax. +49 (0) 40 42838 2328
Projekt zu Videoüberwachung: http://www.surveillance-studies.org/blog
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